Cookies

In der Computerwelt versteht man unter Cookies kleine Textdateien von Webservern, die mithilfe des Browsers auf der Festplatte eines Internetbenutzers gespeichert werden.

 

Sie helfen einer Website dabei, den User wiederzuerkennen und diesem gezielt individuelle Inhalte oder Einstellungen der Website anzuzeigen bzw. ihm den Zugang zu bestimmten Funktionen zu ermöglichen.

 

So gut wie alle Websites, die interaktive Funktionen anbieten oder Werbung schalten, verwenden Cookies. Das Setzen eines Cookies verläuft im Hintergrund ab und wird vom Anwender gar nicht bemerkt.

 

Cookies sind sehr nützlich, bergen allerdings die Gefahr, dass damit Websites die Möglichkeit eingeräumt wird, das eigene Surfverhalten nach zu verfolgen, um mit dem angelegten Profil Werbung kundenspezifischer platzieren zu können.

 

Für den Computer sind sie jedoch nicht gefährlich, da Cookies keine aktiven Programme sind. Zur Sicherheit sollte das Erlauben von Cookies über die Browsereinstellungen kontrolliert werden.

Arten von Cookies

Grundsätzlich kann zwischen zwei Arten von Cookies unterschieden werden – Browser-Cookies (HTML-Cookies) und Flash-Cookies.

 

Erstere werden von den Einstellungen des Browsers verwaltet, Flash-Cookies dagegen sind browserunabhängig, d.h. sie werden über den Einstellungsmanager des Flash Players verwaltet.

 

Von Drittanbieter-Cookies wird gesprochen, wenn auf der Website eines Anbieters Cookies von einem dritten Anbieter eingespeist werden, der auf dieser Seite ebenfalls Angebote oder eine Werbeanzeige eingestellt hat.

 

Weiterhin lassen sich Cookies in temporäre (Session-Cookies) und dauerhafte (persistente Cookies) einteilen, je nachdem ob sie nur für eine Sitzung oder zur dauerhaften Browsererkennung bestimmt sind.