Browser

Browser

Browser, auch Web-Browser genannt, sind kostenfreie Softwareprogramme, welche HTML-Dokumente, PDF-Dateien und andere Datei-Formate grafisch darstellen können. Browser unterstützen verschiedene Internet-Dienste, wie HTTP oder FTP und ermöglichen darüber hinaus die Nutzung diverser Internet-Funktionen, wie Downloads, E-Mail-Verwaltung oder File-Sharing.

 

Mit modernen Browsern lassen sich mehrere Fenster öffnen und anzeigen. Es gibt darüber hinaus bestimmte Schaltflächen, mit denen man zwischen diesen Fenstern hin- und herspringen kann. Praktisch ist die Möglichkeit, Lieblingsseiten in einem Lesezeichen-Verzeichnis speichern zu können.

Kennzeichen eines guten Browsers

Ein guter Browser muss vor allem anderen schnell sein, also Internetseiten schnell und einwandfrei darstellen können und möglichst wenig Arbeitsspeicher auf dem PC in Anspruch nehmen.

Kleine Browser-Geschichte

Den ersten, noch sehr einfachen Browser, entwickelte Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web im Jahre 1990, als er die Dokumentenbeschreibungssprache „HTML“ erfand.

 

Zunächst trug er den Namen WorldWideWeb, anschließend Nexus.

 

Mit der Markteinführung des von Marc Andreesen entwickelten Netscape Communicators im Jahre 1994 wurde das Internet immer beliebter. Bald darauf folgte der Internet Explorer von Windows, der den Netscape Communicator vom Markt drängte.

 

Im Jahr 2002 meldete sich Netscape wieder mit dem schnellen Browser Mozilla Firefox zurück.

 

Speziell für Apple-Anwender wurde der Browser Safari entwickelt, der mittlerweile auch für den Betrieb mit Windows genutzt werden kann.

 

Der neueste Browser – Google Chrome – wurde 2008 präsentiert. Inzwischen ist er sowohl für Windows- als auch MacOS-X-PCs erhältlich und ist ein großer Erfolg, da er sehr schnell ist und anders als andere ältere Browser wenig System-Ressourcen vergeudet.