Mein dmexco Fazit

Köln ist immer eine Messe wert

Ich will gar nicht erst versuchen, ein recap, einen Überblick oder eine Zusammenfassung zur dmexco 2016 zu geben, sondern gleich ohne Umschweife auf meine ganz persönlichen Erfahrungen zu sprechen kommen. Und die waren durchweg gut.

 

Ein erfolgreicher Messetag beginnt um 7:00 Uhr mit einem leichten Frühstück.

 

Mit der Strassenbahn der KVB Linie 1 erreichte ich unterirdisch Köln/Messe Deutz, gefühlt 5km Fußmarsch vom eigentlichen Geschehen der dmexco entfernt. Bei schönstem Sonnenschein warteten Heerscharen von Messe-Mitarbeiter(inne)n auf eine recht übersichtliche Anzahl von Besuchern. 

 

Ich würde das Verhältnis mal grob auf 1:1 schätzen.

 

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Alphabet zeigt gute Zahlen

Breaking 28.7.2016: Alphabet zeigt starke Quartalszahlen

Alphabet-Aktien-Chart
Nachbörslich ist die Alphabet-Aktie stark angezogen

Google lässt sich von Facebook nicht abhängen und profitiert vom Wachstum des Mobile Advertising Geschäfts und übertrifft mit den vorgelegten Quartalszahlen geringfügig die Erwartungen der Analysten.

 

Nach Börsenschluss steigen die Alphabet-Aktien um fast 5%.

Aktueller Bericht.

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Google ist nicht mehr das Maß aller Dinge - auch nicht für SEO

Das Ende des T-Rex - der Dinosaurier Google ist einsam

Eine kleine Technik-Evolutions-Nachtgeschichte, erzählt vom Märchen-Onkel Michael Zachrau aus Köln

aktualisiert am 08.12.2016

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Das Ende vom "kostenlosen" Google Traffic

Google zeigt "above the fold" seit kurzem (März 2016) 4 HPA-Anzeigen und nur noch 2 organische Ergebnisse. Offenbar sind die CPC-Preise in den letzten Jahren stark verfallen.

von Michael Zachrau, Köln

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Social Media kostet zu viel Zeit?

Strategie und Taktik für mehr Erfolg durch gesteigerte Qualität und Effizienz

von Michael Zachrau

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Homepage als Visitenkarte ist zu wenig

Attraktive Websites ziehen neue Kunden an - durch SEO & Content Marketing

Bienen auf Blüte
Ihre Website muss Google locken, wie diese Bienen von der Blume angezogen werden

 

Der Online-Handel hat seinen Siegeszug vor allem dem Umstand zu verdanken, dass immer mehr Kunden nicht nur online suchen sondern auch shoppen:
Nicht nur Amazon, eBay oder Zalando sind erfolgreich in der Online-Akquisition von Kunden, sondern in den letzten 3 Jahren zunehmend auch viele mittelständische Unternehmen im B2B-Geschäft.

 

Von A wie Anwaltskanzlei über S wie Spedition bis Z wie Zahnarztpraxis.

In jeder Branche ist Online Marketing der Schlüssel zu Wachstum, Prosperität und Zukunftsfähigkeit geworden.

 

Gerade aber im Mittelstand sind jedoch erst 5% aller Unternehmen überhaupt bereit, für SEO-Leistungen zu zahlen.(Quelle Studie „SEO-Monitor 2015“ der Hochschule Berlin (Wirtschaft und Recht). 

 

Aus der Diskrepanz von hohen und höchsten Qualitätsanforderungen einerseits und der Website-Wirklichkeit von „Visitenkarten“-Homepages von KMUs andererseits, ergibt sich ein riesiges Potenzial für diejenigen Unternehmen, die für Suchmaschinen optimieren.

 

Hierbei sollte man sich vor Augen führen, dass für jede gebräuchliche Suchwort-Kombination nur jeweils die URLs auf Seite 1 der Google Ergebnisse (10 Plätze) 98% des gesamten Besuchertraffics aus Suchnachfragen als Klicks erhalten.

 

Wer die Optimierung nicht aktiv und professionell betreibt, hat nicht einmal die Chance bei selten nachgefragten „Orchideen“-Suchworten eine gute Platzierung bei Google zu erreichen.

 

Bei großen Medien-Firmen und Shopping-Portalen stellen interne SEO-Teams oder hinzugezogene SEO-Agenturen die Google-Platzierungen sicher. Außerdem setzen diese SEO-Suiten (z.B. Searchmetrics) ein, die den Optimierungsprozess (Analyse von Websites, Recherche von Keywords, Benchmarking, Reporting, Controlling) durchführen.

 

Kleineren Unternehmen stehen personalintensive Beratungsleistungen oder kostenintensive SEO Tools meist nicht zur Verfügung. Beratung und SEO Tools werden sich u.E. dort nicht durchsetzen, da die Budgets, bzw. Ausgabenbereitschaft der KMU für das Online Marketing in der Regel zu gering sind und nur sehr langsam zunehmen.

 

Die SEO-Suiten mit  Lizenzkosten von mehreren Hundert € im Monat sind nicht verbreitet im Einsatz bei KMU, da die vorhandenen Marketing-Budgets dafür zu gering sind und die technischen Kenntnisse der möglichen Anwender dafür auch meist nicht ausreichend sind.

 

Die meisten Internet-affinen KMU bevorzugen eine Art DIY-Optimierung ihrer Website und versuchen das SEO-Thema Inhouse zu adressieren.

 

Dafür stehen Seminare, Werkzeuge und jede Menge Wissen und Halbwissen im Internet zur Verfügung, worunter brauchbares Expertenwissen eher mühsam zu finden und am Ende recht kostspielig ist und der Markt außerdem gekennzeichnet ist von vielen groß-sprecherischen Angeboten, die ihre mehr oder weniger substanzlosen und teilweise sogar schädigenden Leistungen anbieten (z.B. „Eintragung in 50 Suchmaschinen“, oder „1.000 Backlinks sofort“).

 

Dementsprechend groß ist die Zahl der potenziellen Kunden, die beim Thema SEO bisher kaum erfolgreich waren und neuen Angeboten gegenüber wenig aufgeschlossen sind. 

 

Der beobachtete Mangel an seriösen und preiswerten SEO/SEM Services für KMU und die gleichzeitig steigende Bedeutung des Marketing- und Vertriebskanals Internet, der Medien-Shift von Print auf Online (Branchenbücher und Zeitungsanzeigen stark abnehmend, Online Marketing wie AdWords zunehmend) etc. verstärkt den Trend zu Inhouse SEO.

 

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Die Digitale Wende - oder das Ende des Industriestandortes Deutschland

Kranhaus vor Abendhimmel, Rheinhafen, Köln 2012
Die Abendstimmung der Apokalypse

Die digitale Apokalypse und ihre (Vor-)Reiter

Die 4 apokalyptischen Reiter des Digital-Zeitalters bringen weder Tod, noch Verderben, weder Blut noch Krieg in unsere Zeit.

Nein, Sie gelten allerdings als Vorboten der kreativen Zerstörung, die nun bald in vollem Gange ist. 

 

Die Vernichtung der klassischen Medien, der Industrie, der Banken und des Handels, die Vernichtung auch unserer Arbeitswelt.

The four horsemen“ wie sie treffend Scott Galloway von NYU Stern nennt, kommen alle aus dem Silicon Valley. Sie haben einen Börsenwert von 1.3 Billionen $.

Sie verfügen über vollkommen unbegrenzte Finanzmittel mit Cashreserven von über 100 Mrd. $. Sie zahlen ihren Angestellten astronomische Gehälter, und bieten Arbeitsbedingungen, mit denen kein Unternehmen konkurrieren kann. 

 

Sie sind sehr junge Unternehmen.

 

Sie sind atemberaubend schnell gewachsen.

 

Sie beherrschen das Internet.

 

Und sie zahlen in Europa keine Steuern, denn sie sind unantastbar und für sie ändern Regierungen Gesetze und schaffen Sonderregelungen unterstützt von den besten Beratern. Sie fürchten auch keine Regulierung, denn Sie stehen dank TTiP schon bald über jedem Gesetz. 

 

Sie wissen alles über uns, kennen unsere geheimsten Wünsche, unsere Lebensverhältnisse, unsere Freunde und unsere Sorgen und Ängste.

Sie wissen vor uns, dass wir krank, berühmt oder arbeitslos werden, sie können Seuchen und Epidemien schneller erkennen als jede Gesundheitsbehörde.

 

Und Sie geben sich als willkommene Befreier, die uns vom Joch der alteingesessenen Firmen befreien. Die uns Freiheit versprechen und ungeheure Entfaltungsmöglichkeiten.

 

Viele ihrer Leistungen sind kostenlos und dennoch erstklassig, sollten wir uns nicht einfach nur freuen wie Kinder?


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Die 7 Todsünden für Blog-Artikel 

Der Inhalt eines Blog-Artikels besteht zu 90% aus wohl gesetzten Worten, diese aus Buchstaben
Ausgediente Elemente der Printmedien - Lettern

Wer Google ignoriert, verliert.

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Amazon bringt Smartphone im Juni

Amazon elektrisiert Anleger mit Ankündigung

von Michael Zachrau, Köln

An der Börse (NASDAQ) wird der Markteintritt von Amazon bereits gefeiert, Jeff Bezos hat die Analysten mit seiner Ankündigung elektrisiert. Die Amazon-Aktie stieg heute um bis zu 6% und war meistgehandelte Aktie an der Computerbörse in New York.(s Chart Amazon-Aktie vs. NASDAQ100)

Es wird erwartet, dass am 18.6. Amazon ein 3D-fähiges Smartphone auf Basis von Android anbieten wird, das preislich extrem interessant sein dürfte. Jeff Bezos hat mit der sehr erfolgreichen Kindle-Familie gezeigt, dass Amazon bereit ist auf Profite aus Geräte-Umsätzen zu verzichten, was für die anderen Smartphone-Hersteller, insbesondere Me-too-Anbieter wie Samsung, LG, HTC extrem herausfordernd werden dürfte. Denn Amazon hat mit seinem Online-Shop eine Reichweite wie kein anderer Wettbewerber. Apple dürfte dies weniger gefährlich werden, denn iPhones sind durch die legendäre Usability und die großzügige Update-Policy, sowie die herausragende Integration mit OSX (Macs Betriebssystem) zwar proprietär aber in jeder Beziehung Android-Geräten überlegen.

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Werbung in Zeiten von Social Media

Erreichen klassische Medien junge Menschen überhaupt noch?

von Michael Zachrau, Köln (aktualisiert am 11.7.2016)

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Unternehmens-Websites fallen beim Google-Check reihenweise durch

Pfusch am Bau - bei Websites

Nichts als Fassade, keine Inhalte
Nichts als Fassade, kaum Inhalte dahinter

Nirgendwo sonst wird so viel geschlampt, wie bei den Webauftritten und Internetpräsenzen der Unternehmen. Diese sind einer Untersuchung des World Media Institutes (WMI, Zürich) zufolge aus Sicht von Google meist höchst insuffizient und dazu noch fehlerhaft programmiert und besitzen inhaltlich nur bescheidene Relevanz. Daher erhalten sie von Google konsequenterweise auch nur einen Bruchteil der Besucher von erfolgreichen Wettbewerbern - und dies quer durch alle Branchen, Größenklassen und Regionen.

 

Das vernichtende Urteil: "78,8% der 420 untersuchten Unternehmen haben Ihre Webseiten amateurhaft erstellen lassen, missachten konsequent fast alle SEO-Grundregeln und haben sehr wenig Inhalt zu kommunizieren. Viele Angebote sind inhaltlich vollkommen ungenügend und technischer Murks. Das Bild illustriert die traurige Realität vieler Sites, eine glänzende Fassade, hinter der nichts mehr kommt. 

 

Daher konzentriert sich 99,2% des gesamten Web-Traffics auf gerade einmal 3% aller kommerziellen Websites. Diese "Happy Few" sind es offensichtlich, die vom Boom der Suchanfragen profitieren.

 

Von den 300 Millionen Suchanfragen täglich (Stand 11/2013), erhalten die Resultate auf Google-Ergebnisseite 1 ca. 98% aller Klicks. Und diese Klicks haben es in sich, denn die Suchmaschinen-Nutzer suchen das, was sie als Such-Wort oder Wortkombination eingegeben haben - Streuverlust Null - Trefferquote 100%.

 

Webseiten, die unter den "passenden" Keywords auf Google-Seite 1 bei den organischen Ergebnissen gefunden werden, erhalten quasi kostenlos den größten Teil der Besucher, die genau die gesuchte Leistung oder das Produkt suchen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es jedoch einiger Überlegungen, Massnahmen und Bemühungen, die aus "kostenlos" bestenfalls "kostengünstiger als" über Google AdWords machen.

 

Die SEO-Massnahmen einer Online-Elite von Unternehmen haben das Wachstum von Google in Deutschland merklich gebremst: Gut beratene Unternehmen mit SEO-Abteilungen in Mannschaftsstärke verlagern größere Teile ihrer Google-Adwords Etats in das nachhaltigere und profitablere SEO-Segment. (Unser Blog-Beitrag zu dieser Markt-Entwicklung im Online Marketing)

Nicht einem Technologie-Trend folgend oder einer wirtschaftlichen Not gehorchend, sondern schlicht, weil sie das gewaltige Potential von Suchmaschinenoptimierung erkannt haben, investieren Unternehmen momentan massiv in die Content-Entwicklung. Dies wird die Unternehmenslandschaft weit stärker verändern, als vielen Unternehmens-Lenkern heute bewußt ist.

 

3 Beispiele als Belege für die These:

Quelle war ein gutes Beispiel für ein schlecht geführtes, Internet-Themen fast vollkommen ignorierendes Unternehmen.

Die Konkurrenten von Zalando haben noch vor 2 Jahren gehöhnt, dass frau Schuhe im Internet nicht kaufen will. Heute reiben sie sich die Augen.

Amazon ist seit 2010 in Deutschland der nach Umsatz größte Buchhändler, vor den Ketten Weltbild, Thalia & Co.

Wie heißt die nächste Branche, in der man sich von Online-Konkurrenten überholen lässt?

 

Fazit: Offensichtlich wird eine "Homepage" vor allem von kleinen und mittelständischen Unternehmern (KMU) immer noch als mehr oder weniger unnötiger Kostenfaktor, allenfalls als Online-Variante einer "Visitenkarte" gesehen und viel zu selten unter Marketing-, Vertriebs und Investitionsaspekten. Erschreckend und beschämend sind die Ergebnisse des Website-Checks auch für einige große Unternehmen (Namen liegen der Redaktion vor.) 

 

 

 

4 von 5 Unternehmen besitzen keinerlei Relevanz im Web!

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Phishing mit Google Mail

VORSICHT! Brandgefährliche #Phishing Mail im Umlauf

Phishing Mail getarnt als Gmail vom Gmail-Account Team

E-Mail mit Absender Gmail-Team und Logo von Google getarnt.

Absender ist googlernail.com! Sieht, wenn man nicht genau darauf schaut, täuschend echt aus.

Bitte NICHT darauf klicken, sondern als Phishing an Google melden.

 

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Amazon ist SEO-König im Google-Reich

Hoher Aufwand für bezahltes Suchmaschinenmarketing (SEM)

Die Zeiten für den E-Commerce sind härter geworden:  Die Preise für Suchmaschinenwerbung bei Google sind zwar insgesamt  gesunken, aber die Kosten für den Einsatz wirklich margenträchtiger Keywords sind derartig angezogen, dass sie nur noch für  Hersteller oder die Großen der E-Commerce-Branche rentabel sind. Als Alternative zur teuren AdWords-Werbung böte sich die preiswertere und nachhaltigere Marketing-Strategie der Suchmaschinenoptimierung an.

Welchen Aufwand für bezahlte Suchmaschinenwerbung Unternehmen betreiben, um beim Marktführer Google die Nase ganz vorne zu haben, enthüllt eine SEA-Rangliste des Anbieters von Analyse-Software, Searchmetrics, die den E-Commerce als aktivste Branche ausweist: Am besten gerankt ist der Online-Händler Amazon, dessen Anzeigen dreimal häufiger sichtbar sind als die der Nächstplatzierten OTTO und eBay. In dieser Rangliste belegt Online-Modeanbieter Zalando nur den 6. Platz.

 

Neben diesen Aktivitäten im Bereich des bezahlten Online-Marketings, die auf einen hohen AdWords-Etat hinweisen, glänzt Amazon außerdem in den organischen Suchergebnissen als bestes E-Commerce-Unternehmen, gefolgt von Facebook, Chip, eBay und YouTube. Dass diese Strategie erfolgreich war, zeigten die Besucherzahlen: Alleine im Dezember 2012 wurden 105 Millionen User durch die bezahlten und organischen Suchergebnisse bei Google auf die Website des Onlineshops gelenkt. Auf diese Weise erzielte der Branchenriese im vergangenen Jahr einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro- trotz Negativ-Schlagzeilen wegen schlechter Arbeitsbedingungen für Leiharbeiter. Das kann und will sich Zalando beispielsweise nicht leisten und hat seine Suchmaschinenwerbung nach Ostern heruntergefahren, wohl um angesichts eines möglichen Börsengangs schwarze Zahlen aufweisen zu können.

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Was ist los mit Apple?

Apple Anleger und Apple Kunden schwer enttäuscht - Steckt ein Wurm im Apfel?

von Annette Messerschmidt, Köln

Apple, früher Trendsetter mit seinen innovativen Produkten iPhone, iPod und iPad sowie gigantischen Umsätzen und Gewinnen, befindet sich seit dem Tod ihres genialen Vordenkers Steve Jobs im Sinkflug. Neue bahnbrechende Produkte sind nicht in Sicht und die Aktionäre angesichts fallender Kurse aufgebracht. Für einen Strategiewechsel sieht Konzernchef Tom Cook dennoch keinen Grund.

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Webmaster Tools - Suchanfragen nicht aktuell

Webmaster vermissen wieder einmal Aktualität der Impressionen und Klicks

aktualisiert am 30.09.2013: Webmaster Tools sind 7 Tage alt! Jetzt sind die Zugriffs-Daten bei uns vom 23.9.

aktualisiert am 10.04.2013: Google hat das Problem gelöst! Jetzt sind die Zugriffs-Daten wieder top-aktuell, bei uns vom 8.4.

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Groupon bricht immer weiter ein

Ein Geschäftsmodell, das einfach nicht funktioniert

Exakt vor 2 Jahren habe ich über Groupon mein Urteil gefällt, heute stehen Anleger vor den Trümmern ihres Investments : 80% Verlust!

von Michael Zachrau, Köln

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Mit Google Disavow schädliche Backlinks loswerden

Neues Google Tool zum Entfernen von nicht (mehr?;-)) erwünschten Links

von Michael Zachrau                     17.11.2012

Von Webmastern mit Spannung erwartet, hat Google Mitte Oktober ein neues Tool zum Entwerten von Links, die auf die eigene Website zeigen, gelauncht: das Google Disavow Links Tool.

„Disavow“ bedeutet so viel wie verleugnen, ablehnen, nicht anerkennen und bezieht sich auf Links, mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte. Hintergrund waren die sogenannten „blauen Briefe“, mit denen Google Anfang 2012 viele Webmaster abmahnte, aus ihrer Sicht unnatürliche Links, die eine Manipulation der Suchergebnisse zur Folge hätten, abzubauen. Doch dies war zeitintensiv und schlichtweg nicht immer möglich, etwa im Falle von Spams. Eine erste Lösung des Problems fand Wettbewerber Bing schon im Juni 2012, was angesichts der Marktdominanz von Google hierzulande allerdings weitgehend unbeachtet blieb.

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Keyword Recherche wird immer schwerer

Not set und not provided werden die TOP Keywords ;-)

Google behält die Keywords lieber für sich

Köln, 07.11.2012

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12 Tipps für hochwertige Backlinks

Es kommt auf die Qualität an - Klasse statt Masse

von Michael Zachrau, Köln, 15.10.2012

Der Aufbau von Backlinks ist immer noch die Hauptbeschäftigung in der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Von den meisten SEO-Profis wird dabei frei nach dem Motto "viel hilft viel und kann nicht schaden" vorgegangen. Da wird gekauft, getauscht und getäuscht, als gäbe es kein morgen.

Spätestens seit April 2012 jedoch hat Google diese SEO-Experten aufgeschreckt durch einen Algorithmus-Update (Penguin- oder Bad SEO-Update) der u.a. die Qualität von Backlinks deutlich höher bewertet.

 

Auf einmal werden "überoptimierte" Websites erkannt, vor allem daran, dass sie unnatürlich viele schwache Links aufweisen, die in kurzer Zeit aufgebaut wurden, ohne dass der Content dies reflektieren würde.

Die Abstürze für viele Stars der Branche, darunter auch grosse Shops und Portale kam hart und abrupt. Das Gejammer und Geheule über den bösen Konzern Google, der den SEOs nun das Geschäft zerstört, war so laut wie unnötig.

 

Wie so oft hat die Masse der SEO-Agenturen die Wirkung der Backlinks derart dreist ausgenutzt, dass Google mit seinem Evangelisten, Superstar und im Nebenberuf Spam-Beauftragten Matt Cuts gar keine andere Wahl blieb, als schnelle und einfache Backlinks abzuwerten.

 

Das macht es natürlich wieder ein wenig schwerer für die professionelle Suchmaschinenoptimierung, aber ich möchte Ihnen heute 12 Tipps mitgeben, wie Sie sehr hochwertige und damit hochgradig ranking-relevante Backlinks erzeugen können.

 

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Titel-Änderungen können zu massivem Ranking-Verlust führen

Google geht immer stärker gegen Überoptimierung vor

Vorsicht vor zu viel SEO!

Searchmetrics-Google-Sichtbarkeits-Kurve
Der Absturz der Rankings zerstörte die Sichtbarkeit
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