Die 12 schlimmsten WordPress Anfänger-Fehler vermeiden

Warum die meisten WordPress-Websites bei Google keine Chance haben und wie man diesen Umstand smart für sich ausnutzen kann.

von Michael Zachrau, Köln     (zuletzt aktualisiert am 05.07.2016)

Interesse an Typo3, Drupal, Wordpress und Joomla von 2004-2015 in Deutschland, Quelle Google Trends
Typo3 war 2004 der Inbegriff modernen Content-Managements, Joomla hat seit 2009 sehr stark an Bedeutung verloren. Für solche Aussagen ist Google Trends perfekt.

Wordpress ist das CMS der Wahl heute (2016)  für die allermeisten Websites, weitaus nicht nur für Blogs - die Schlacht um das erfolgreichste CMS ist wohl klar entschieden.

 

Typo3, Drupal und Joomla sind aus vielen Gründen weit zurückgefallen. Der wichtigste Treiber für den phänomenalen Erfolg von WordPress ist wohl die schiere Menge an kostenlosen PlugIns und die gewaltige Entwickler-Gemeinschaft, die dieses System immer attraktiver macht. 

 

Aber auch das erfolgreiche WordPress hat seine Tücken, vor allem für Einsteiger!

 

Wenn Du gehört hast, dass alles im Handumdrehen eingerichtet ist, und es gar nicht abwarten möchtest, bis die neue Website online ist, wirst Du bei einer hastigen Installation zahlreiche, gravierende Fehler machen.

 

Fehler, deren Korrektur zeitintensiv und teuer werden kann - daher habe ich mal die schlimmsten Fehler beschrieben, die Du vermeiden kannst - auch wenn Du Dir dafür ein wenig Zeit nehmen musst.;-)

 

Ausschnitt WordPress Dashboard
Bei WordPress kann man leider viel (falsch) machen

1) Das "falsche" Theme

Die Auswahl eines geeigneten Themes ist ein kritischer Erfolgsfaktor, ein echtes KO-Kriterium.

Ja, gibt es denn Themes, die nicht gut sind?

Woran erkenne ich denn ein „gutes" Theme?

Das ist ein Riesen-Thema, das ich hier jetzt nur kurz in wenigen Punkten ausrollen kann: 

Ist das Theme 

  1.  benutzerfreundlich,
  2.  responsive, (falls auch mobile Besucher erwartet werden - Danke Michael Jopen, für den Hinweis!) 
  3.  schnell (schlank),  
  4.  von einem Entwickler mit hoher Reputation, hat es 
  5.  schon viele Nutzer (mit guten bis sehr guten Feedbacks) überzeugt und gibt es 
  6.  in Deiner Branche schon Websites mit diesem Theme?


Wenn die Antwort auf diese Fragen 1-2 mal „Nein“ lautet, gibt es mindestens 1 besseres Theme, dass Du verwenden solltest. Bei 6 mal „Ja“ hast Du ein wahrscheinlich eine sehr gute Wahl getroffen. Dann ist es zwar weder der allerneueste Hype, noch kostenlos, aber Du ersparst Dir viel Zeit und Nerven mit Deiner Entscheidung. Sei stolz auf Dich!


Woher Du die Antworten bekommst? Na, es gibt da 1. so eine Suchmaschine und 2. soziale Netzwerke, die bei solchen Gelegenheiten extrem punkten können…;-) - soviel Zeit muss sein.

In der Facebook-Gruppe "WordPress SEO" Deutschland wirst Du eher nicht fündig, die dortigen Admins beißen eifersüchtig sofort jeden weg, der es wagt, dort einen Artikel zu lancieren, den sie nicht für würdig erachten (wie diesen hier! ;-). Dabei hält sich deren Kompetenz in sehr engen Grenzen, die Website von einem besonders unangenehmen Zeitgenossen, Andreas Bufe, cybercore.de ist z.B. bei Google nahezu völlig unsichtbar (s. Fundstellen) , obwohl der Kollege ganz viele Backlinks für seine Website einsetzt. Ich habe mir erlaubt mal meine schwachen Sichtbarkeits-Werte von dieser Jimdo-Seite mit seiner WordPress-Seite zu vergleichen, das Ergebnis ist bezeichnend für diese widerwärtigen Möchtegern-SEOs).


Hier sind mal 6 WordPress-Themes, die wir uneingeschränkt empfehlen können

(wofür wir aber nicht haften - denn Du bist der Unternehmer!), 


Braxton

Nexus

Focus

Best

Leeway

Avada


Responsive- / Speed- und SEO-ready sind natürlich alle 6.

Weitere vertrauenswürdigen Themes-Anbieter sind: Studiopress, Headway Theme, Themify oder iThemes.


Wenn Du nichts ausgeben willst, Du also ein kostenloses Wordpress-Theme suchst, dann gibt es wohl keine bessere Möglichkeit, als das Wordpress Themes Directory. Das empfehle ich grundsätzlich nur jenen, die keine kommerziellen Interessen haben, denn kostenlos ist gleichbedeutend mit einer Reihe von sehr gravierenden Problemen.

2) Die "falsche" Plattform

Das ist für Einsteiger sicher ein nicht so leicht zu verstehendes Thema.

Unter WordPress.com kann jeder kostenlos seinen Blog/seine Website betreiben. Diese Lösung  ist für nicht-kommerzielle Websites vollkommen ausreichend. Tiefe Eingriffe sind dann aber nicht möglich, professionelles SEO ist damit unmöglich. So einfach ist das, auch wenn hier sehr viel Verwirrung herrscht bei Neulingen.  Es gibt nämlich auch den Premium Service für große Kunden, die "direkt" bei WordPress gehostet werden. Das kostet jedoch so viel, dass dies keine Alternative für Einsteiger ist.


Wenn Du hingegen möglichst viel Traffic von Google haben möchtest und daher eingreifen musst in Dein System, wählst Du ein selbst gehostetes WordPress.org System.


WordPress.com (von Automattic betrieben) ist daher am besten geeignet für Privatleute, die mit ihrer Website ein Hobby betreiben.

3) Zu viele und die falschen PlugIns

Viele Neulinge sind so überwältigt und begeistert von den zahlreichen tollen PlugIns, dass sie bedenkenlos ein PlugIn nach dem anderen installieren.


Vorsicht: PlugIns können Deine Website ausbremsen und derart verlangsamen, dass der Schiedsrichter Google dies als Foul gegenüber dem Benutzer wertet.

Die Folge: Schlechtere Rankings, weniger Besucher-Traffic.

Suche Dir die PlugIns am besten genau so sorgfältig aus, wie Dein Theme - und führe regelmäßig Geschwindigkeitsmessungen durch, die z.B. ein „lahmes“ PlugIn identifizieren.

4) Zu viele Kategorien & Tags

Eines der besten Features von Wordpress ist die Möglichkeit, Inhalte mit Schlagworten (Tags) und Kategorien zu versehen. Unter Ausnutzung dieses großartiges Features, erstellen die meisten Menschen zu viele Kategorien und Tags.

Wenn Du nun wissen willst, wie viele Kategorien Dein  Blog haben sollte, lies hier weiter:


3-8 Kategorien und 3-8 Tags reichen also vollkommen aus für die allermeisten Websites. Für den Erfolg bei Google und für Deine Konversion ist weniger meist besser, es sei denn Du planst ein riesiges Raumschiff!

5) Das Stehenlassen der Standard-Einstellungen

Gib Deiner Website einen aussagefähigen Titel und überschreibe die Default-Einstellungen „just another blog“.

Das ist für Google sehr wichtig - also auch für Dich ;-)

Interesse an Typo3, Drupal, Wordpress und Joomla von 2004-2015 in USA, Quelle Google Trends
Wer ab und zu mal über den großen Teich blickt, hätte es früher wissen können: WordPress setzt sich durch!

6) Die Verwendung nicht-sprechender URLs

Wie WordPress die URLs standardmäßig zusammensetzt nennt sich "Wordpress Standard Permalink-Struktur". Das solltest Du keinesfalls wählen. 

Die Standard-Einstellung ergibt URLs wie www.deinesite.com/?p=110.

Dies ist gleichermassen schlecht für den GoogleBot und Besucher Deiner Site.

Eine benutzerfreundlichere Permalink-Struktur hilft in jedem Fall, mit Deiner Website höher in den Suchmaschinen zu erscheinen.

Nachdem Du Wordpress installierst hast, ändere am besten sofort Deine Permalink-Struktur unter Einstellungen »Permalinks.

Für SEO verwendest Du natürlich geeignete Keywords in Deiner Permalink-Struktur.

Wer es ganz genau wissen will findet hier einen sehr guten Beitrag zum Thema 

7) Beim Hosting nur auf den Preis geschaut

Die meisten Wordpress-Betreiber (und auch viele neunmalkluge WordPress-SEO-Spezialisten, die nicht einmal mit ihrem eigenen Blog bei Google gefunden werden), wollen einem Anfänger allen Ernstes raten, möglichst wenig für das Hosting auszugeben.  Hier werden munter Pakete empfohlen, die 3,99 € monatlich kosten, und wer mehr ausgibt, wird dann gleich für dumm erklärt.  Frei nach dem Motto: Hauptsache, der Kunde gibt das meiste Geld für die Entwicklung aus.

 

Natürlich steht es jedem frei, sich "reich zu sparen", nur kommt man bei Google mit der "Geiz ist geil" Mentalität nicht weit. Sven (s.u. im Kommentar) hat völlig recht, wenn er vor den Lockvogelangeboten der Massenhoster warnt, denn dann ist der Ärger vorprogrammiert.

 

Was soll denn schon schiefgehen?

 

Was diesen Billig-Angeboten fehlt, ist die Möglichkeit, wichtige Server-Einstellungen, die die Performance maßgeblich beeinflussen, einzustellen.
Die Geschwindigkeit, mit der der Server arbeitet, ist für Google mittlerweile sehr sehr wichtig geworden. Speed ist ein Riesenthema bei SEO.

Und wer sich den Plattenplatz und den Hauptspeicher und die Netzwerkverbindung mit Tausenden anderen Hobby-Websites teilen muss, wird sehr bald merken, dass er genau den Service, die Verfügbarkeit und die Performance erhält, den er bezahlt.

Nicht zu klein einsteigen - der Wechsel ist fürchterlich

Du hast Dir bestimmt etwas dabei gedacht, dass es (diesmal) WordPress als CMS sein soll. Du hättest ja auch einen durchaus veritablen Homepage-Baukasten wie Jimdo (wie diese Website) aussuchen können.

Damit hättest Du sehr wenige Probleme, denn, ob Du es nun glaubst oder nicht, die Jimdo-Leute sind wirklich Profis, die auch Profis bedienen können. Du willst aber ein "echtes", das beste sogar, CMS.  

Wenn Du an Deinen Erfolg glaubst, wird Deine Website schnell sehr viele Besucher, Pageviews, Klicks etc. erhalten. In dem Moment, in dem Du richtig erfolgreich bist und durchstartest, wirst Du ein skalierbares System brauchen, dass mit dem Ansturm fertig wird, ohne zusammen zu brechen.

Der Umzug zu einem besseren Hoster ist furchtbar und dauert viel länger als Du ahnst.  Das ist keine gute Option, bei dieser Gelegenheit werden leider auch in der Regel so viele Fehler gemacht, dass dies ein eigenes Kapitel füllen würde.

 

Ein Daumenwert:  Wenn es Dein optimistisches Ziel ist, in 6-12 Monaten 30.000 Besucher im Monat zu haben, sollte Dir das Hosting ca. 40 € wert sein, bei 10 € im Monat kannst Du locker bis zu 1.000 Besucher monatlich bei höchster Serververfügbarkeit  99,9% bedienen. 

Und dann hast Du alles, was Du brauchst und Reserven, die Dich ruhig schlafen lassen.

 

Mittwald, Alfahosting und Domain Factory haben sich als Hoster für WordPress sehr bewährt - ein Blick in die Foren und ein bisschen Google-Recherche kann auch nicht schaden. Mit Hetzner habe ich leider zuletzt schlechte Erfahrungen gemacht, die waren früher mal sehr gut. 

8) Scheunentore für ISIS & Co.

Vielen Website-Betreibern unterschätzen die Gefahren im Internet und sind sich der Risiken von CMS-Hacking nicht bewusst. Wenn die eigene Website von einem Hackerangriff lahmgelegt wird, oder der Server für unappetitliche und/oder kriminelle Machenschaften gekapert wird, ist der Image-Schaden enorm.


Wer erst dann Gegenmaßnahmen einleitet, handelt fahrlässig.

Ein mittelständisches Unternehmen ist vor kurzem von seinem Provider mit einer seiner Websites vom Netz genommen worden - da er durch eine Sicherheitslücke von der ISIS gehackt wurde. Der Server wurde genutzt zur Rekrutierung von IS-Kämpfern. Die Handlanger der ISIS und anderer kriminelle Gruppen u.a. (Kinderpornographie, Menschenhandel etc.) erkennen mit ihren Bots Sicherheitslücken als Schwachstellen und kapern sie. Die Haftung liegt beim Betreiber der Domain.


Ihr habt sicher auch von der gehackten Bundestags-Website und von der polnischen Fluglinie gehört, deren Nachrichtenmeldung es bis in die ARD-Tagesthemen geschafft haben.


Auch mit Deiner WordPress trägst Du durchaus ein erhebliches Risiko. Warte nicht, bis Ihr vermehrt Besuche von ungebetenen Gästen bekommt,  sondern schliesse die Sicherheitslücken.

Wie? Ganz einfach, durch Update auf die allerneueste WordPress-Version. Diese Versionen enthalten nicht nur neue Features, sondern damit werden vor allem auch bekanntgewordene Sicherheitslücken geschlossen. Das kennt jeder Anwender bestimmt von seinem Windows-System.

Von 86% aller WordPress-Betreiber werden diese Warnungen ignoriert.  Quelle: https://wordpress.org/news/2014/11/wordpress-4-0-1/
Von 86% aller WordPress-Betreiber werden diese Warnungen ignoriert. Quelle: https://wordpress.org/news/2014/11/wordpress-4-0-1/

Aber Achtung, es könnte sein, dass sich die neueste Version nicht mit allen Plugins verträgt, dass Kompatibilitäts-Probleme bestehen! 
Ohne Webmaster-Grundkenntnisse sollte niemand ein Update durchführen, so einfach dies zunächst, oberflächlich betrachtet, erscheinen mag. Da kann viel passieren, bis zum Stillstand bzw. Absturz der Website. Wer weiss, an welchen Hebeln er da spielt, kann auch durch entsprechende Erste-Hilfe-Maßnahmen eine abgestürzte Website wieder in Gang setzen - wer das noch nie gemacht hat, dem sei davon ausdrücklich abgeraten.

9) Angriffe abwehren

Angreifer sollten wenig über Deine WordPress-Seite wissen, damit es schwieriger wird für sie, sich Zugriff darauf zu verschaffen. Der Admin-Bereich von WordPress ist meist über http://www.yourpage.com/wp-admin zu erreichen. Solltest du nicht eingeloggt sein, wird auf die Datei wp-login. verwiesen. Du kannst die wp-login.php umbenennen, um Brute-Force-Attacken auf deine WordPress-Webseite zu erschweren.

Ich empfehle dafür ein nützliches Plug-In:  „Rename wp-login.php ". Damit kannst Du eine beliebige Zeichenkette z.B. "attack-intruder" für deine Website festlegen. Intruder, die versuchen über /wp-admin oder /wp-login.php auf dein Backend zuzugreifen, werden dann auf eine Fehlerseite geleitet.

10) WordPress nicht flott gemacht

Screenshot von Google Pagespeed Insights
Google liefert die entscheidenden Hinweise frei Haus - Plug-Ins wie W3TotalCache machen es möglich

Die allermeisten Wordpress-Installationen sind durch die schiere Menge der Plug-Ins zu langsam.
Google hasst langsame Sites.
Weil Google weiß, dass alle Nutzer schnelle Websites schätzen und langsame verlassen.

Komprimierung und Caching sind Pflicht heute - mit einer Pagespeed-Optimierung, die Google kostenlos anbietet, siehst Du auf einen Blick Deine Schwächen. Nimm das ernst, und befolge die Hinweise und Empfehlungen, ab ca. 80% kommst Du auf die Geschwindigkeit, die Du brauchst, um bestehen zu können.

 

11) Stockphotos verwendet

Noch schlimmer als langweiliger Content ist die bewußtlose Verwendung von Stockphotos. 
Fotos, die weder authentisch sind, noch einzigartig, haben keine Chance bei Google. Der Bot hat manche Bilder schon auf Hunderten oder gar Tausenden von Websites gesehen.
Schon mal was von unique content gehört?

Also: Macht Eure eigenen Fotos - das schafft Glaubwürdigkeit und löscht die dämlichen Dutzendware-Bilder, die einfach nur lächerlich und langweilig sind.

12) Keine Backups

Backups sind enorm wichtig.
Systeme wie WordPress können abstürzen.

Plug-Ins oder Updates können schief gehen.

Es passiert leider nur allzu oft. Und dann ist häufig keine Sicherung zur Hand.

Shame on you.

Dabei ist es so einfach:

Das Backup ist das A und O für Deine Sicherheit. Du solltest selbst regelmäßig Backups der Datenbank und der kompletten Webseite anfertigen und dafür ein Plugin wie BackWPup nutzen.
Damit kannst du regelmäßig Backups der gesamten Datei- und Datenbankstruktur Deines WordPress-Systems anfertigen und die Sicherungen vollautomatisch auf andere Server oder Cloud-Dienste wie Google-Drive oder AWS laden. 


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Kommentare: 8
  • #1

    Sven (Dienstag, 14 Juli 2015 18:44)

    Ergänzung zu Punkt 2: Die Wahl des richtigen Hosters für WordPress spielt auch eine Rolle. Was nützt ein billiges Webhosting-Paket für 12€ pro Jahr, wenn die Seite vielleicht 3 Sekunden oder länger laden? Google wird diese Seite meiden, da eine schnelle Ladezeit ebenso ein wichtiger Rankingfaktor ist. Leider fallen insbesondere Anfänger auf die Lockvogelangebote der "großen" Massenhoster herein und ärgern sich im Nachhinein, wenn nur die hälfte funktioniert oder eben alles sehr träge lädt. Man sollte also auch diesen Punkt beachten.

  • #2

    Daniel (Dienstag, 14 Juli 2015 21:27)

    Naja, eigentlich fängt's bei der "falschen" Idee an. Auch das Thema Sicherheit gehört irgendwo hier mit rein, denn ein gehackter Blog rankt bei bei Google alles andere als gut.

    Außerdem sollte man sich nicht nur beim Einstieg ins Bloggen zumindest ein wenig mit der Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen - und damit meine ich nicht die Wahl eines SEO-Plugins - sondern mit der Materie als solchen. Ein hilfreiches und aktuelles SEO Buch (siehe: http://www.redirect301.de/die-besten-seo-buecher.html) kann da schon mal weiter helfen. Zudem sind die Verwendung von einer Webanalyse und den Google Webmastertools sehr hilfreich, um den Blog weiter nach vorn zu bringen.

    Und für mich ebenfalls sehr wichtig: Eine eigene und passende Domain, vernünftiges Hosting und vor allem Leidenschaft.

  • #3

    Michael Zachrau (Sonntag, 19 Juli 2015 16:35)

    @Sven, stimmt, der Punkt "der richtige WordPress-Hoster" / Speed ist sehr wichtig und kommt als Punkt 7 kurzfristig in den Artikel. Komme gerne auf Dich zurück.

  • #4

    Michael Zachrau (Sonntag, 19 Juli 2015 16:38)

    @Thomas , danke für Deinen Hinweis - welchen Browser benutzt Du? Auf welchem Device?

  • #5

    Michael Zachrau (Sonntag, 19 Juli 2015 16:47)

    @Daniel, SEO-Grundkenntnisse, Webmaster Tools und Webanalyse-Techniken sind bestimmt sehr hilfreich ebenso die "richtige" Domain, gutes Hosting und Leidenschaft.
    Schwerpunkt meines Artikels ist jedoch nicht, was alles gegeben sein muss, um erfolgreich zu sein mit WordPress, sondern welche Anfänger-Fehler selbst für Unkundige vermeidbar sind.
    Bei Leidenschaft wird es allerdings bisschen schwierig - was meinst Du hier damit? Dass jemand unendlich viel Zeit aufbringt? Dass der Betreiber einer Website seinen Job dafür riskiert, seine gesamte freie Zeit opfert etc... ;-)

  • #6

    Thomas (Donnerstag, 30 Juli 2015 17:31)

    Ich möchte hier nichts ergänzen, sondern nur auf eine verunglückte Formatierung der Liste unter dem Punkt 1 (Theme) hinweisen. (Anm. MZ : Komm. wurde leicht redigiert, da Thomas mit https unabsichtlich einen Broken Link hinterließ, der einen 404-Fehler erzeugt. Dies musste aus SEO-Gründen natürlich korrigiert werden, sein bemerkter Fehler ist natürlich auch schon korrigiert worden, Danke Thomas!).

  • #7

    Jürgen (Mittwoch, 06 Juli 2016 09:37)

    Jaja, an den Punkten kann man sich schon aufreiben. Mit Punkt 10 kämpfe ich immer noch ;-)

  • #8

    Michael Zachrau (Mittwoch, 06 Juli 2016 11:34)

    Hi Jürgen, bei 63% für die mobile Variante hast Du in der Tat Handlungsbedarf, weil noch im roten Bereich - aber mit den 78% für die Desktop-Version kannst Du doch schon ganz zufrieden sein.;-)
    Du solltest Dir vielleicht helfen lassen, das ist wirklich ein Klacks für Profis und überhaupt keine Schande, wenn man nicht alles selbst kann und macht...