AdWords Werbung

Die besten und aktuellsten Google AdWords Experten Tipps

AdWords Werbung für alle Zielgruppen
AdWords Werbung für spezifische Zielgruppen

 

Das neueste in Sachen AdWords Werbung: Sofort umsetzbare Praxis Tipps, wertvolles Insider Know how und aktuelle Hinweise auf Schulungen und Seminare. 

Mit Merchant Promotions auf Ihre Produkte aufmerksam machen (Do, 20 Nov 2014)

Vor zwei Jahren haben wir Merchant Promotions für Händler in den USA eingeführt. Aufgrund des positiven Feedbacks haben wir uns entschlossen, Merchant Promotions nun auch Händlern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien und Indien zur Verfügung zu stellen. Merchant Promotions erscheinen neben Anzeigen mit Produktinformationen auf Google Shopping. Zusammen mit der Anzeige mit Produktinformationen wird ein spezieller Angebotslink angezeigt. Sobald ein Nutzer auf das Angebot klickt, wird es erweitert, um zusätzliche Informationen anzuzeigen. Damit Sie sich mit Ihren Produkten von anderen abheben, können Sie sie durch verschiedene Angebote wie einen festen oder prozentualen Rabattbetrag, Geschenke oder einen kostenlosen Versand für bestimmte Produkte ergänzen. Screen Shot 2014-11-04 at 9.44.59 AM.png Beispiel für Merchant Promotions auf Google Shopping Teilnehmende Händler in den USA verzeichneten eine höhere Leistung bei ihren Anzeigen mit Produktinformationen in der Google Suche. So registrierte Venus beispielsweise bei Anzeigen mit Produktinformationen, die Merchant Promotions verwendeten, eine um sieben Prozent höhere Klickrate, eine um zwei Prozent höhere Conversion-Rate und einen um elf Prozent niedrigeren Cost-per-Click (CPC) gegenüber normalen Anzeigen mit Produktinformationen. Weitere Informationen zum erfolgreichen Einsatz von Merchant Promotions bei Venus finden Sie hier.   Jetzt mit Merchant Promotions loslegen Wenn Sie mehr über Merchant Promotions erfahren möchten oder Angebote für das bevorstehende Weihnachtsgeschäft planen, lesen Sie die Informationen in diesem Startleitfaden oder füllen Sie unser Anfrageformular aus, damit sich die Mitarbeiter unseres Teams mit Ihnen in Verbindung setzen können. Post von Christina Ilvento, Produktmanager, Google Shopping
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Mehr Daten über das Wettbewerbsumfeld für Ihre Shopping-Kampagnen (Mi, 19 Nov 2014)

Versprechen Sie sich von Ihren Shopping-Kampagnen mehr Impressionen und Klicks? Oder möchten Sie ungenutzte Werbechancen in Ihrer Gebotsstrategie ausfindig machen und Ihren mobilen Share of Voice ermitteln? Wir haben im vergangenen Jahr die Funktion der Daten zum Wettbewerbsumfeld eingeführt, um genau solchen Anforderungen gerecht zu werden. Heute freuen wir uns, dass wir Sie über weitere Neuerungen informieren können, mit denen Sie Ihre Shopping-Kampagnen zusätzlich optimieren und Kunden unabhängig vom genutzten Gerätetyp ansprechen können. Im Auktionsdatenbericht sehen Sie die Leistung Ihrer Anzeigen mit Produktinformationen und im Vergleich dazu die entsprechenden Daten von Werbetreibenden, die an denselben Auktionen wie Sie teilnehmen. Nutzen Sie den Anteil an möglichen Impressionen, die Überschneidungsrate und den Impressionenanteil für höheren Anzeigenrang, um neue Trends bei Ihren Mitbewerbern und strategische Werbechancen zu erkennen, mit denen Sie Ihre Gebotsstrategien optimieren können. Die Funktion "Suche: Anteil an möglichen Impressionen" wurde überarbeitet und ist jetzt noch praktischer und außerdem genauer auf Textanzeigen ausgerichtet. Mit "Suche: Anteil an möglichen Impressionen" können Sie nun auf dem "Dimensionen"-Tab Ihren Share of Voice mit dem gewünschten Detaillierungsgrad analysieren. Durch den Anteil an entgangenen Impressionen (Budget) erfahren Sie, welche Kampagnen durch ein zu niedriges Budget beschränkt werden. Der Anteil an entgangenen Impressionen (Rang) zeigt, wo weitere Optimierungen erforderlich sind. Da wir "Suche: Anteil an möglichen Impressionen" nun auf Kontoebene berechnen, kann es zwischen Oktober und November zu Veränderungen des Wertes kommen. Mithilfe der Geräte- und Zeitsegmentierung können Sie Ihre Strategie für die Gebotsanpassung optimieren. In dem nach Gerät und Tag segmentierten Auktionsdatenbericht sehen Sie, ob Ihre Mitbewerber über das Wochenende mehr Impressionen als Sie erhalten haben. Anhand von Gebotssimulatorenspalten können Sie ablesen, welche Werbeergebnisse Sie mit anderen Geboten erzielt haben könnten. Sie können diese Spalten auf Ihrem Tab "Produktgruppen" hinzufügen und beispielsweise die Produktgruppen identifizieren, die für die meisten zusätzlichen Klicks sorgen. Die reduzierte Ansicht Ihrer Produktgruppen bietet eine weitere Möglichkeit zur Analyse Ihrer Leistung. Sie ermöglicht anhand von Leistungsdaten die Sortierung Ihrer Produktgruppen innerhalb einer Anzeigengruppe sowie die mühelose Erkennung derjenigen Produktgruppen, die es zu optimieren gilt. Sie können beispielsweise nach Anteil an möglichen Impressionen sortieren, nach Produktgruppen mit dem niedrigsten Anteil an möglichen Impressionen suchen und die entsprechenden Gebote dann mit nur wenigen Klicks optimieren. Wir hoffen, dass Sie mit diesen Neuerungen ohne viel Aufwand Zusatzgeschäft während der Feiertage realisieren und neue praktische Wege zur Optimierung Ihrer Shopping-Kampagnen nutzen können. Wir werden auch in Zukunft unsere Berichte auf Ihre sich wandelnden Anforderungen ausrichten, damit Sie sich jederzeit auf ebenso relevante wie nützliche Daten stützen können. Weitere Informationen zu Auktionsdaten, Suche: Anteil an möglichen Impressionen, Gebotssimulatorenspalten und der abgeflachten Produktgruppenansicht finden Sie in unseren Hilfeartikeln. Gepostet von Dimitris Meretakis, Product Manager Google Shopping
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Fehler einfacher beheben – mit dem neuen Tab "Diagnose" im Google Merchant Center (Mi, 19 Nov 2014)

Für den Erfolg von Anzeigen mit Produktinformationen sind einwandfreie Produktdaten unverzichtbar. Bei der Vorbereitung Ihrer Shopping-Kampagnen für das kommende Feiertagsgeschäft sollten Sie darauf achten, dass mit Ihren Daten alles in Ordnung ist, denn nur dann werden Ihre Produkte den Kunden angezeigt. Damit Sie Fehler bei Ihren Produktdaten einfacher ermitteln können, gibt es im Google Merchant Center jetzt den Tab "Diagnose". Auf dem Tab "Diagnose" werden alle in Ihrem Konto, Ihren Feeds und bei Ihren Artikeln auftretenden Fehler zentral aufgelistet. Der neue Tab ersetzt den Tab "Datenqualität" und bietet aufschlussreichere Informationen zur Korrektheit Ihrer Produktdaten. Zudem lassen sich die wichtigsten Fehler einfacher und schneller priorisieren, sodass Sie Ihre Produkte ohne unnötige Verzögerungen online anbieten können. Der neue Tab "Diagnose" enthält außerdem neue Berichttools mit folgenden Merkmalen: Eine Verlaufsübersicht über den Eignungsstatus von Artikeln, damit Sie genau ermitteln und untersuchen können, welche Änderungen zu Ablehnungen von Artikeln geführt haben Ein Bericht zum Herunterladen mit allen betroffenen Artikeln und Gründen für die Ablehnung Messwerte zum Traffic und zu Auswirkungen, die aufzeigen, wie viele Artikel derzeit von bestimmten Problemen betroffen sind Testen Sie noch heute den neuen Tab "Diagnose" in Ihrem Google Merchant Center-Konto. Weitere Informationen über den neuen Tab finden Sie in der Google Merchant Center-Hilfe. Post von Tom Beyer und Sven Herschel, Product Management Google Shopping
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Einführung von benutzerdefinierten Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen im Google Displaynetzwerk (Do, 06 Nov 2014)

In den letzten beiden Jahren haben wir die Funktionen "Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen" und "Kaufbereite Zielgruppen" eingeführt, mit denen Werbetreibende gezielt Nutzer über das Google Displaynetzwerk ansprechen können, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Interesse an der jeweiligen Werbebotschaft haben. Wenn Sie zum Beispiel ein neues Automodell für 2015 bewerben möchten, können Sie über Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen gezielt Autoliebhaber erreichen oder über die kaufbereiten Zielgruppen direkt Nutzer ansprechen, die aktiv nach einem neuen Auto suchen.   Benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen In den kommenden Wochen veröffentlichen wir unsere neueste Entwicklung in dieser Reihe: benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen. Mit dieser Funktion erreichen Sie genau Ihre Zielgruppe, indem Sie selbst festlegen, welche Nutzer Sie ansprechen möchten. Über benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen können Werbetreibende definieren, welche Nutzer sie unabhängig vom verwendeten Gerät im Internet erreichen möchten. Hierbei werden aktuelle Interessen berücksichtigt, damit Ihre Werbebotschaft immer die richtigen Nutzer erreicht. Benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen funktionieren im gesamten Google Displaynetzwerk, über das laut ComScore jeden Monat 94 % der Internetnutzer in den USA und 89 % der Internetnutzer weltweit erreicht werden.[1] Wie die Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen können benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen problemlos mit Funktionen und Formaten wie Interaktionsanzeigen und sichtbaren Impressionen kombiniert und in Berichten zur Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit analysiert werden. Im Blickpunkt Electronic Arts hat in der kürzlich gestarteten Kampagne Madden GIFERATOR benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen verwendet, um die Fans bestimmter NFL-Teams gezielt anzusprechen. Die Lösung von Google für Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen umfasst ein eigenes Segment für Fans des American Football. Durch den Einsatz benutzerdefinierter Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen konnte EA die Kampagnenausrichtung jedoch weiter präzisieren. Es wurden 32 benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen erstellt – für jedes NFL-Team eine –, um Displayanzeigen gezielt für die Fans einzelner Teams und unter Berücksichtigung des aktuellen Geschehens auf dem Spielfeld schalten zu können. Alexis Cox, Senior Product Manager bei EA, hat diese innovative Kampagne in Zusammenarbeit mit Google entwickelt. "Eines unserer Ziele beim GIFERATOR war, Madden zu einem Thema in den Live-NFL-Diskussionen zu machen. Über benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen konnten wir die Reichweite von Madden durch maßgeschneiderte Echtzeitinhalte erhöhen und eine solide Interaktionsrate aufrechterhalten", erklärt Alexis Cox. Diese neue Anpassungsmöglichkeit für Kampagnen hat auch Kevin McCollum, den Produzenten von Motown the Musical, aufhorchen lassen. Um in New York City mit seinen unzähligen Attraktionen die Aufmerksamkeit von Besuchern und Touristen zu wecken, braucht es schon etwas Besonderes. Motown the Musical hat über benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen Theaterinteressierte in New York City angesprochen und dabei überzeugende Ergebnisse erzielt. "Über benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen von Google war es uns möglich, Touristen in New York City in einem Umfang und mit einer Effizienz anzusprechen wie mit keiner anderen Technologie. Wir haben fantastische Ergebnisse erziet, ganz ohne zusätzliche Kosten", betont Kevin McCollum. "Durch die Verwendung benutzerdefinierter Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen konnten wir in diesem Sommer die Leistung unserer anderen Kampagnen für Touristen in New York City beinahe verdoppeln", bestätigt Kyle Fox, Associate Digital Media Manager bei SpotCo, der Agentur für Motown the Musical. "Die Einrichtung war ein Kinderspiel und wir konnten weiterhin die hervorragenden praktischen Optimierungsmöglichkeiten nutzen, die wir von AdWords gewohnt sind." Aussagekräftige Analysen Wir verbessern AdWords fortlaufend mit dem Ziel, die Ausrichtung auf die richtige Zielgruppe zu vereinfachen und Informationen zu den angesprochenen Zielgruppen zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Zielgruppe mit gemeinsamen Interessen erstellen, werden nun Schätzungen zur Anzahl der Personen angezeigt, die erreicht werden können. Diese Schätzungen sind nach demografischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht und den relevantesten Interessen unterteilt. Dieselben Analysen werden angezeigt, wenn Sie in AdWords die Funktionen für Interessen und Remarketing über die Schaltfläche "+ AUSRICHTUNG" aufrufen. Weitere Informationen finden Sie in der AdWords-Hilfe. Post von Jon Krafcik, Senior Product Manager, Displayanzeigen [1] ComScore Key Measures and Media Metrix, August 2014
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Die besten Tipps zum Weihnachtsgeschäft für Einzelhändler (Di, 21 Okt 2014)

Kaum hat der Oktober begonnen, steht auch schon das Weihnachtsgeschäft vor der Tür. Unsere jüngsten Untersuchungen haben ergeben, dass 29 % der Käufer in den USA noch vor Halloween die ersten Weihnachtseinkäufe erledigen möchten. Vor diesem Hintergrund haben wir eine Checkliste für das Weihnachtsgeschäft zusammengestellt. Darin finden Einzelhändler die Best Practices zur Leistungsmaximierung im Weihnachtsgeschäft bei Kampagnen im Suchnetzwerk und in Google Shopping. Außerdem stellen wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Trends für die Weihnachtssaison aus dem letzten Jahr vor und präsentieren die Tipps des Google Shopping-Teams für ein erfolgreiches viertes Quartal. Stellen Sie sich schon heute auf eine höhere Nachfrage über Google Shopping ein. Im Weihnachtsgeschäft des letzten Jahres hatte sich der Traffic, der über Google Shopping bei Händlern generiert wurde, im Vergleich zum Vorjahr weltweit verdoppelt.1 Dieser Trend ist ungebrochen. Im Juli hat der Google Shopping-Traffic bei Händlern die Spitzenwerte aus der letztjährigen Weihnachtssaison hinter sich gelassen.2 Neben dieser Zunahme des Nutzerinteresses haben wir auch festgestellt, dass das Interesse früher einsetzt. Laut unseren Studien war beim Interesse amerikanischer Nutzer am Freitag nach Thanksgiving ein Anstieg um 27 % gegenüber 2012 zu verzeichnen; entsprechende Suchanfragen erfolgten ca. eine Woche früher als im Vorjahr. Nutzen Sie diese umsatzstarke Zeit optimal, indem Sie rechtzeitig Ihre Marketingziele festlegen. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, diese Ziele auch zu erreichen. Sprechen Sie mobile Käufer an. Am besten erreichen Sie Ihre Kunden, indem Sie genau dann Präsenz zeigen, wenn Nutzer nach Ihren Produkten suchen, wobei immer häufiger ein Mobilgerät verwendet wird. Mobilgeräte hatten im letzten Weihnachtsgeschäft in den USA einen Anteil von 35 % am gesamten Traffic auf Einzelhandelswebsites. Bis November 2014 wird von einem Anstieg auf 43 % ausgegangen.3 Weltweit wurde in der Weihnachtssaison 2013 im Vergleich zum Vorjahr mehr als das Dreifache an Smartphone-Traffic über Google Shopping an Händler weitergeleitet.1 Rechnen Sie also bei Ihrer Planung für dieses Weihnachtsgeschäft mit einem beträchtlichen Anteil von mobilen Nutzern. Geben Sie aktuelle und korrekte Informationen an Ihre Kunden weiter. Zwei der wichtigsten Faktoren beim Onlineshopping sind der Preis und der Versand.4 Aktualisieren und senden Sie Produktfeeds regelmäßig, damit die Kunden nicht erleben müssen, dass Preis- und Inventarangaben zwischen Ihren Anzeigen mit Produktinformationen und der Website abweichen. Optimieren Sie die Nutzererfahrung, indem Sie Ihre Artikel in Google Shopping mit automatischen Artikelupdates entsprechend den Daten auf Ihrer Website aktualisieren. Wenn Sie kostenlosen Versand anbieten, erwähnen Sie dies in Ihren Textanzeigen. Sie können auch das neue Versand-Tool im Merchant Center verwenden, um entsprechende Angaben in Ihren Anzeigen mit Produktinformationen zu machen. Heben Sie sich von Mitbewerbern ab. Aufgrund des starken Wettbewerbs im Weihnachtsgeschäft spielen Werbeaktionen eine entscheidende Rolle bei Kaufentscheidungen. Dies zeigt sich insbesondere daran, dass im letzten Jahr 92 % aller Käufer eine Werbeaktion genutzt haben.5 Überlegen Sie sich, wie Sie sich mit Ihrer Werbebotschaft durch ein überzeugendes Angebot oder ein individuelles Wertversprechen von Mitbewerbern abheben können. Nutzen Sie als Differenzierungsmöglichkeit für Ihre Anzeigen mit Produktinformationen Merchant Promotions sowie die Möglichkeit, als Teilnehmer an Google Zertifizierte Händler Ihre Vertrauenswürdigkeit zusätzlich unter Beweis zu stellen.   Tipps und Best Practices für das Weihnachtsgeschäft finden Sie in unserer Checkliste für das Weihnachtsgeschäft. Oder schauen Sie sich unseren vor kurzem aufgezeichneten Learn with Google Hangout on Air an um dort weitere Tipps zur Optimierung Ihrer Werbung in der Weihnachtssaison zu bekommen. Post von Shelby Coyne, Product Marketing Manager, Google Shopping 1 Interne Daten von Google, 4. Quartal 2012 bis 4. Quartal 2013, global. 2 Interne Daten von Google, 4. Quartal 2013 bis 4. Quartal 2014, global. 3 IBM Online Retail Holiday Readiness Report, USA, Juni 2014. (Hinweis: IBM definiert als "Mobilgeräte" Smartphones und Tablets.) 4 Shop.org, Holiday Planning Guide, USA,  Februar 2014. 5 Baynote Holiday Shopper Survey, USA, Januar 2014.
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Dynamisches Remarketing für Werbetreibende aller Branchen verfügbar (Mi, 08 Okt 2014)

Im Lauf der nächsten Wochen führen wir das dynamische Remarketing für alle Branchen wie Hotels, Flüge, Immobilien, Kleinanzeigen, Arbeitsvermittlung, Autohandel, Finanzdienstleistungen und Ausbildung ein. Seit Einführung des dynamischen Remarketings für Einzelhändler haben viele Werbetreibende wie Bebe Stores, Netshoes und Build Direct mit ihren Remarketing-Kampagnen bessere Ergebnisse und höhere Gewinne erzielt. Die Aufmerksamkeit auf das lenken, was Kunden wirklich interessiert Beim dynamischen Remarketing werden Anzeigen für Websitebesucher geschaltet, in denen die Produkte vorgestellt werden, die sie sich auf der Website angesehen haben, sowie ähnliche Produkte, an denen sie interessiert sein könnten. Ein Beispiel: Sie sind Autohändler und bieten in diversen Städten Hunderte verschiedener Fabrikate und Modelle an. Mit dynamischem Remarketing können Sie eine einzige Anzeige erstellen, deren Werbebotschaft dynamisch für die Besucher Ihrer Website angepasst wird. Beispielsweise können Autos präsentiert werden, mit denen sie sich auf Ihrer Website befasst haben, sowie ähnliche Autos in der gleichen Stadt und der gleichen Preiskategorie.  Teilnehmer am Betaprogramm aus verschiedenen Branchen konnten die Conversion-Rate im Durchschnitt um das 2-Fache steigern und den CPA um 60 % senken, nachdem sie dynamische Anzeigen zu ihren Remarketing-Kampagnen hinzugefügt hatten.* Die optimalen Anzeigen für die Multiscreen-Welt Sobald Werbetreibende ihre Remarketing-Kampagnen auf Mobilgeräte ausgerichtet hatten, erhöhte sich das Conversion-Volumen bei gleichbleibenden Kosten um durchschnittlich 15 %. Aus diesem Grund sind alle unsere Vorlagen für das dynamische Remarketing für Mobilgeräte optimiert, damit Anzeigen nahtlos auf unterschiedlichen Bildschirmen geschaltet werden können. Weitere Informationen Optimierung nach dem Conversion-Wert Die Kombination aus dynamischem Remarketing und automatisierter Gebotseinstellung kann zu Leistungssteigerungen führen, indem für jede Impression optimale Gebote in Echtzeit berechnet werden. Ein Beispiel: Sie bieten eine Kamera für 800 € und ein Blitzgerät für 20 € an. In diesem Fall wird den Conversions zu 800 € in AdWords automatisch eine höhere Priorität zugewiesen als den Conversions zu 20 €. So können Sie den Gesamtwert Ihrer Conversions maximieren, statt sich nur auf die Anzahl an Conversions zu konzentrieren. Weitere Informationen Bessere Ergebnisse mit dynamischem Remarketing erzielen   Ein Beispiel aus der Reisebranche: Hotel Urbano hat eine dynamische Anzeige erstellt, in der jeweils die Pauschalreise, Unterkunft oder Kreuzfahrt vorgestellt wird, die für den jeweiligen Interessenten am relevantesten ist. Mithilfe von dynamischen Anzeigen hat sich der Return on Advertising Spend (ROAS) um 38 % verbessert und im Vergleich zum herkömmlichen Remarketing wurde eine Umsatzsteigerung von 415 % erzielt.  Mariana Filippo, Senior Marketing Analyst bei Hotel Urbano, erläutert, dass sich die Effizienz des Unternehmens erhöht hat, "weil wir nicht mehr jeden Tag die Anzeigen für mehr als 4.000 Pauschalangebote und 183 Länder anpassen müssen. So halten unsere Anzeigen mit der Dynamik unseres Angebots Schritt und wir können die richtige Anzeige für den richtigen Nutzer schalten." Die Fluggesellschaft Jet Airways hat ihre Anzeigen so gestaltet, dass Ort und Zeitpunkt der Suchanfrage für einen Flug berücksichtigt werden. Ein Nutzer, der nach Flügen von New York nach London sucht, sieht so beispielsweise ein Sonderangebot für Flugtickets in der Businessclass genau für den gesuchten Tag. Durch Hinzufügen dynamischer Anzeigen zur Remarketing-Strategie erzielt Jet Airways doppelt so viele Conversions bei einem um 65 % geringeren CPA. Als lokaler Anbieter hat Indiens größter Online-B2B-Marktplatz, IndiaMART, Bestandskunden über dynamisches Remarketing neue Lieferanten vorgeschlagen. Dadurch stieg das Lead-Volumen um 400 % bei einem um 60 % geringeren CPA.  Saugata Halder, Product Marketing Manager bei IndiaMART, erläutert: "Für Marktplätze wie dem unseren ist es unerlässlich, Käufern das breit gefächerte Produktangebot vorzustellen. Durch dynamisches Remarketing konnten wir ein größeres Segment unserer Kunden über individuelle Anzeigen ansprechen und die Effektivität unserer Marketinginitiativen maximieren." Vorbereitung Weitere Informationen zu den ersten Schritten erhalten Sie in der AdWords-Hilfe. Google Analytics-Nutzer finden in der Google Analytics-Hilfe Informationen zur Verwendung vorhandener Tags für einen einfachen Einstieg in das dynamische Remarketing. Post von Jyoti Vaidee, Product Manager, dynamische Displayanzeigen * Die Kampagnenergebnisse sind nicht bei allen Werbetreibenden gleich.
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Apps im Google Suchnetzwerk und auf YouTube bewerben (Mo, 06 Okt 2014)

Im Frühjahr haben wir unsere neue Generation von App-Anzeigen für das Google Suchnetzwerk, das Google Displaynetzwerk und für YouTube angekündigt. Die Funktionen im Displaynetzwerk wurden im Juni auf der Google I/O-Konferenz vorgestellt. Inzwischen ist das Angebot auch für Suchanzeigen und auf YouTube in vollem Umfang verfügbar. Google Suchnetzwerk: Anzeigen zur Installation mobiler Apps und zur erneuten Nutzung von Apps Über die Google-Suche werden jeden Monat mehr als 100 Milliarden Suchanfragen gestellt. Nutzer suchen nach Urlaubs- und Ausflugsorten, nach Filmen oder nach Musiktiteln. Manchmal sind diese Inhalte auf einer Website zu finden, manchmal in einer App. Jetzt können Sie im Rahmen einer neuen, vereinfachten Kampagneneinrichtung in nur drei Schritten Ihre App in Anzeigen präsentieren und über die Google-Suche bewerben. Diese Suchanzeigen werden nur für Nutzer geschaltet, die Ihre App noch nicht besitzen. Alle Klicks stammen somit von potenziellen neuen Nutzern – das spart Zeit und Geld. Für "Retale", eine App zum Suchen interessanter Angebote am jeweiligen Standort, sind bereits beachtliche Ergebnisse zu verzeichnen. Christoph Hoyer, Head Mobile Marketing des Unternehmens, erklärt:  "Die Ergebnisse haben unsere Erwartungen übertroffen. Über Google-Suchanzeigen werden für die Retale-App viele relevante Zugriffe generiert. Der Cost-per-Install beträgt ca. 1,50 €." Klicken Sie hier, um loszulegen. *[Lightbulb Tip] Wenn Sie die besten Keywords finden möchten, damit Ihre Anzeigen für Nutzer geschaltet werden, die Ihre App sehr wahrscheinlich herunterladen, sollten Sie das Keyword-Tool für Ihre App-Anzeigen verwenden. Damit erhalten Sie Keyword-Ideen, die Sie in Ihre Kampagne aufnehmen sollten. Die Ideen basieren auf tatsächlichen Suchanfragen nach Ihrer App auf Google Play und in der Google-Suche. Mithilfe dieses Tools wurden die Keyword-Listen für "FarFaria" in Bezug auf Google-Suchanzeigen erweitert. "FarFaria" ist eine beliebte App für Kinder-E-Books. Die App-Downloads konnten durch diese Maßnahme um 30 % gesteigert werden. Dabei wurde eine Klickrate von 3 % erzielt und der Cost-per-Install war um 50 % niedriger als bei anderen mobilen Werbenetzwerken. Wie halten Sie das Interesse von Nutzern aufrecht, die Ihre App installiert haben? Da 80 % der heruntergeladenen Apps nur einmal verwendet werden, ist es sehr wichtig, Nutzer an Ihre App zu erinnern, wenn diese nach relevanten Inhalten suchen, die Sie anbieten. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Tiefenlinks einzurichten, um die Nutzer von der Google-Suche direkt auf bestimmte Seiten von bereits installierten Apps zu führen. Hier können Sie sich zum Betatest anmelden. Kunden wie LINE, Zoopla und Booking.com testen bereits Tiefenlinks für ihre Apps. Ein Beispiel: Ein Nutzer hat die Booking.com-App auf seinem Mobiltelefon installiert und sucht auf Google nach "hotels in san francisco". Jetzt gelangt er direkt zu der Seite in der Booking.com-App, auf der Einträge für Hotels in San Francisco angezeigt werden. Auf YouTube für Ihre App werben Aufgrund der starken Wirkung von Bild, Ton und Bewegung ist bei YouTube-Nutzern die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine App herunterladen, im Vergleich zu anderen Nutzern mehr als doppelt so hoch. Ab sofort können Sie Ihre App in TrueView-Anzeigen präsentieren, wenn Nutzer ihre Lieblingsvideos ansehen. Mit TrueView erreichen Werbetreibende potenzielle Kunden auf Grundlage von Interessen, aufgerufenen Videos und demografischen Merkmalen. Deepak Gupta, Chief Revenue Officer bei MachineZone, einem führenden Entwickler mobiler Spiele, erklärt:  "Mit YouTube haben wir nicht nur mehr Kunden gefunden, sondern auch die richtigen Kunden. Wir wissen, dass uns über Videoplattformen normalerweise wertvolle Nutzer zugeführt werden. Nutzer, die unsere App auf YouTube herunterladen, haben für uns im Vergleich zu anderen Videoplattformen jedoch einen Mehrwert von 15 %." Wenn Sie Ihre App auf YouTube bewerben möchten, verknüpfen Sie einfach die App-ID mit Ihren TrueView-Kampagnen. Weitere Informationen Bessere Analyse – erfolgreichere Kampagnen Um die richtigen Kunden anzusprechen und deren Interesse aufrechtzuerhalten, benötigen Sie solide Informationen zur Interaktion von Nutzern mit Ihrer App sowie Tools zur Optimierung Ihrer Gebote im Hinblick auf App-Anzeigen. Deshalb sollten Sie die folgenden drei Vorschläge für Suchanzeigen umsetzen: App-Downloads als Conversions erfassen: App-Installationen sind in AdWords als Conversions zu sehen. Bei Android-Apps im Google Play Store wird dieser Schritt über AdWords automatisch ausgeführt, ohne dass hierfür besondere Einstellungen vorgenommen werden müssen. Weitere Informationen Analysedaten zusammenführen: Importieren Sie bei Verwendung von Tracking-Systemen von Drittanbietern die Daten zu Ihren Apps direkt in AdWords. Weitere Informationen Gebote automatisieren: Verwenden Sie beim Erstellen Ihrer App-Kampagne die Option "Ziel-CPA", um bei jeder Auktion automatisch das optimale Gebot für Ihre Anzeige zu finden, ohne warten zu müssen, bis entsprechende Conversion-Daten verfügbar sind. So können Sie die Gesamtzahl der Installationen auf Basis Ihres Ziel-CPA maximieren. Weitere Informationen In den nächsten Wochen befassen wir uns intensiv mit diesen neuen Funktionen und halten im Inside AdWords-Blog und auf unserer Google+ Seite Tipps und Best Practices für Sie bereit. Außerdem laden wir Sie ein, am 18. September am Google Hangout On Air "Promoting Your App on Search" teilzunehmen. Post von Jerry Dischler, VP Product Management, AdWords
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Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit jetzt in Deutschland verfügbar (Di, 23 Sep 2014)

Mit dem Siegeszug der Smartphones und der ständigen Zugriffsmöglichkeit auf Informationen ist die Onlinesuche zu einem immer wichtigeren Bindeglied zwischen den Kunden und den von ihnen bevorzugten Geschäften geworden. Im letzten Jahr haben wir Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit für Händler in den USA eingeführt, um ihnen die Werbung für das Inventar in ihren Ladengeschäften bei Nutzern zu erleichtern, die sich gerade in der Nähe aufhalten. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit bieten wir diese jetzt auch Händlern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien und Japan an. Wie funktionieren Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit? Wenn ein Nutzer nach einem Produkt sucht, weist eine Anzeige mit lokaler Produktverfügbarkeit ihn gegebenenfalls darauf hin, dass dieses Produkt in einem Geschäft in der Nähe verfügbar ist. Klickt er jetzt auf die Anzeige, wird er auf eine Verkäuferseite auf Google weitergeleitet, auf der er weitere Einzelheiten zum Produkt erfährt und sich das übrige Angebot des Geschäfts ansehen kann. Außerdem findet er hier die Öffnungszeiten, eine Wegbeschreibung und Optionen, um direkt im Geschäft anzurufen oder die Website des Händlers zu besuchen. Grundlage dieser Anzeigen ist der lokale Produktfeed, der über das Google Merchant Center verwaltet wird und der Händlern dazu dient, Nutzer über aktuelle Preise und die Verfügbarkeit von Artikeln in den einzelnen Ladengeschäften zu informieren. Vorteile für Händler Erhöhen Sie die Kundenfrequenz und den Umsatz, indem Sie die Verfügbarkeit und Preise von Produkten im Geschäft sowie Informationen zum Geschäft veröffentlichen. Die Käufer haben eine größere Auswahl, wenn Sie das Online-Sortiment und das im Geschäft verfügbare Sortiment auf Google präsentieren. In Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit können Sie auch nur die im Geschäft erhältlichen Produkte bewerben. Arbeiten Sie im Sinne Ihrer Vertriebsziele, indem Sie die richtigen Kunden auf Ihre Geschäfte aufmerksam machen. Beispielsweise können Sie Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit auf mobile Nutzer ausrichten. In der umsatzstarken Weihnachtssaison können Sie diese Anzeigen auf Desktopcomputern und Mobilgeräten schalten, um Angebote in Ihrem Geschäft zu bewerben und Kunden in Ihr Geschäft zu leiten, wenn es für Onlinebestellungen zu spät ist. Erste Schritte mit Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit Wenn Sie sich als Händler mit Ladengeschäften für Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit interessieren, besuchen Sie unsere Übersichtsseite zum Programm um weitere Informationen zu erhalten und füllen Sie das Formular bei Interesse an Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit aus. Wenn Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit für Sie noch nicht verfügbar sind, können Sie trotzdem bei lukrativen Produktsuchen auf Smartphones mobile Anzeigen mit Produktinformationen schalten. Diese werden in allen 23 Ländern angeboten, in denen auch Google Shopping verfügbar ist. Beitrag von Christina Ilvento, Product Manager Google Shopping
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