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Das neueste in Sachen AdWords Werbung: Sofort umsetzbare Praxis Tipps, wertvolles Insider Know how und aktuelle Hinweise auf Schulungen und Seminare. 

Erfolgreichere Kampagnen im Such-Netzwerk durch Kongruenz zwischen Absicht, Kontext und Zielgruppe (Mo, 15 Jul 2013)

Neben der Suchanfrage eines Nutzers werden Kontextsignale wie Standort, Tageszeit und verwendetes Gerät immer wichtiger dafür, dass relevante Anzeigen zu den Suchergebnissen geschaltet werden. Mit erweiterten Kampagnen werden Nutzer auf unterschiedlichen Geräten im entscheidenden Moment mit Anzeigen erreicht, die relevant für ihre Absicht und ihren situativen Kontext sind. Jetzt führen wir eine weitere leistungsstarke Funktion ein, mit der Sie Ihre Kampagnen im Such-Netzwerk noch genauer auf unterschiedliche Zielgruppen abstimmen können: Remarketing-Listen für Suchanzeigen (RLSA). Mithilfe dieser Funktion können Sie Ihre Suchanzeigen, Gebote und Keywords an die bisherigen Aktivitäten der Besucher Ihrer Website anpassen. Die im Juli 2012 angekündigten Betatests zu RLSA sind nunmehr abgeschlossen und die Funktion ist demnächst für alle Werbetreibenden verfügbar, die bereits erweiterte Kampagnen nutzen. Absicht, Kontext und Zielgruppe in Einklang bringen und somit Suchanzeigen verbessern Suchanzeigen sind so wirkungsvoll, weil sie die Absicht und den situativen Kontext des Nutzers berücksichtigen. Zudem finden Nutzer, die Ihre Website vor Kurzem besucht haben, Ihre Anzeigen vermutlich besonders interessant. RLSA bringen Absicht, Kontext und Zielgruppe in Einklang, sodass Sie Ihre Kampagne im Such-Netzwerk zielgenau anpassen können, wenn frühere Besucher Ihrer Website bei Google nach Ihrer Marke oder Ihren Produkten und Dienstleistungen suchen. Hier einige Möglichkeiten zur Verbesserung der Kampagnenleistung mit RLSA: 1.       Steigern Sie die Präsenz Ihrer Anzeigen für Kunden mit hohem Umsatzpotenzial durch Anpassung Ihrer Gebote. Beispielsweise können Sie für Besucher, die sich zuvor auf Ihrer Website über High-End-Kameras informiert haben, Ihr Gebot um 20 % erhöhen, wenn sie das nächste Mal bei Google nach "Kameras" suchen. Bei Kunden, die bereits eine hochwertige Kameraausrüstung auf Ihrer Website gekauft haben, können Sie das Gebot zum Beispiel um 40 % erhöhen. RLSA-Gebotsanpassungen lassen sich ganz einfach einrichten und mit den anderen Gebotsanpassungen für erweiterte Kampagnen nach Standort, Gerät und Tageszeit kombinieren.   2.       Vergrößern Sie die Reichweite und verbessern Sie Ihre Ergebnisse mit weitgehend passenden Keywords. Wenn Sie in der Weihnachtszeit Gebote auf sehr allgemeine Keywords wie beispielsweise "Geschenke" oder "Präsente" abgeben, werden damit vermutlich nicht genügend Conversions erzielt, um Ihre ROI-Vorgaben zu erreichen. Wenn Sie diese Keywords mithilfe von RLSA jedoch nur bei wiederkehrenden Kunden anwenden, werden damit wahrscheinlich mehr Conversions erzielt und Sie können Ihren Gesamtumsatz mit einem profitablen ROI erhöhen. Erfolge von Werbetreibenden mit RLSA In der Betaphase haben Werbetreibende bereits hervorragende Ergebnisse mit RLSA erzielt. Hier einige Beispiele: ●       Tirendo, ein europäischer Online-Reifenhändler, verzeichnete mit RLSA einen Anstieg der Conversion-Rate um 161 % und einen Zuwachs beim Gesamtumsatz um 22 %. Die zusätzlichen Conversions waren zudem mit um 43 % niedrigeren durchschnittlichen Cost-per-Order im Vergleich zu früheren Kampagnen besonders effizient. ●       WorldStores, ein führendes Einrichtungs- und Gartencenter in Großbritannien, konnte die Anzahl der Bestellungen um 8 % steigern, indem mit RLSA bei früheren Website-Besuchern höhere Gebote angesetzt wurden. Die Conversion-Raten in diesem Segment lagen um 130 % höher und die durchschnittlichen Cost-per-Conversion trotz der höheren Gebote um 43 % niedriger. Tags und Listenverwaltung Für RLSA werden dasselbe websiteweite Google Remarketing-Tag und dieselben Tools zur Listenverwaltung verwendet wie beim Remarketing im Google Display-Netzwerk (GDN). Daher können Sie RLSA sofort einsetzen, wenn das GDN-Remarketing-Tag bereits auf Ihrer Website eingefügt ist. Transparenz und Kontrolle für Nutzer Anzeigen müssen für Nutzer transparent und kontrollierbar sein. Deshalb stellen wir umfangreiche Anzeigeneinstellungenzur Verfügung und informieren Nutzer, wenn die Anzeigenschaltung durch einen früheren Besuch auf der Website eines bestimmten Werbetreibenden beeinflusst wurde.   Weitere Informationen Wenn Sie RLSA einsetzen möchten, lesen Sie diesen Artikelin der AdWords-Hilfe. Post von Rahul Lahiri, AdWords Product Manager
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Neue Methode, mit der Branding-Werbetreibende die ideale Zielgruppe erreichen (Di, 02 Jul 2013)

Branding-Werbetreibende kennen in der Regel ihre Zielgruppe. Dennoch stellt es für diese Werbetreibende eine Herausforderung dar, online genau die Zielgruppe anzusprechen, die für ihre Marke am relevantesten ist. Um Sie bei dieser Herausforderung zu unterstützen, haben wir in AdWords Affinitätssegmente eingeführt, die auf Basis von Zielgruppen für Fernsehwerbung entwickelt wurden. Damit ist es möglich, die ideale Zielgruppe online einfacher und direkt anzusprechen. Das AdWords-System erfasst, welche Art von Webseiten der jeweilige Nutzer aufgerufen hat, wie oft er die Seiten aufgerufen hat und wie lange er auf den Seiten geblieben ist. Somit erhalten Sie einen besseren Einblick in die Interessen der Nutzer. Den Browsern der Nutzer werden dabei entsprechende Interessenkategorien zugeordnet. Affinitätssegmente lassen sich hinsichtlich der Reichweite und Häufigkeit optimal einsetzen. Außerdem können Werbetreibende mithilfe dieser Segmente leichter die Personen ansprechen, die mit höherer Wahrscheinlichkeit an ihrer Marke interessiert sind. Einfache Herangehensweise Mit Affinitätssegmenten können Branding-Werbetreibende anhand von 80 individuellen Lifestyle-Segmenten die für sie ideale Zielgruppe einfacher erreichen. Die Segmente basieren dabei auf Interessenkategorien und demografischen Merkmalen. Markenunternehmen können nun ihre Zielgruppe auf Basis der jeweiligen Interessen wie "Begeisterung für Umwelt und Natur", "Mode" oder "Reisen" individuell ansprechen und werden feststellen, dass sie damit auf Erfolgskurs sind. Das ist jedoch noch nicht alles. Als Werbetreibender sind Sie vermutlich damit vertraut, Zielgruppen offline für das Fernsehen auszuwählen. Die Auswahl von Online-Zielgruppen kann hingegen eine Herausforderung sein. Deshalb haben wir die Affinitätssegmente nach demselben Prinzip festgelegt, wie Sie Ihre TV-Zielgruppen definieren. Damit erzielen Sie mit denselben Segmenten wie bei Fernsehwerbung eine beachtliche Reichweite für Ihre Online-Werbung. Mazda Canada auf Erfolgskurs mit Affinitätssegmenten Wie die meisten Werbetreibenden war auch Mazda Canada auf der Suche nach einer Lösung, mit der sich eine bestimmte Zielgruppe individuell ansprechen lässt. Im Lauf der letzten zehn Jahre wurden entscheidende Bereiche des Mazda6 überarbeitet. Im Jahr 2013 kam ein neues Modell auf den Markt: eine Kombination aus bekanntem Design und bahnbrechender SKYACTIV-Technologie, zu der der City-Notbremsassistent und die Ausparkhilfe Rear Cross Traffic Alert gehören. Für die Einführung dieses wichtigen neuen Modells war eine innovative Marketing-Strategie erforderlich: Mazda wollte die technologischen Neuerungen unter den Nutzern bekannter machen und potenzielle Kunden über die neue Ausstattung des Autos informieren sowie zur direkten Interaktion mit der Marke auf die Website des Mazda6 führen. Die Zielgruppe war definiert als männliche Geschäftsleute aus urbanen Gebieten, die sich für Technologie interessieren und über die neuesten technischen Trends und Fortschritte im Bereich der Automobilindustrie informiert sind. Mazda Canada beschloss, Affinitätssegmente auszuprobieren. Man entschied sich für das Segment "Technik-Freaks", um die ideale Zielgruppe anzusprechen. Dieses Affinitätssegment berücksichtigt technisch versierte Nutzer, die bereits Interesse an Technologie gezeigt haben, indem sie mehrere Websites mit Schwerpunkt auf Techniktrends besucht haben. Mit der Ausrichtung auf das Segment "Technik-Freaks" im Google Display-Netzwerk konnte Mazda die Werbebotschaft untermauern und den Effekt der zugehörigen Fernsehkampagne, die für dieselbe Zielgruppe konzipiert war, verstärken. Mazda verzeichnete beeindruckende Ergebnisse und erreichte zehnmal mehr Nutzer als mit vorherigen Kampagnen. Dies überstieg bei Weitem die Erwartungen des Unternehmens. "Affinitätssegmente waren für diese Kampagne genau richtig, denn wir konnten innerhalb kürzester Zeit Nutzer ansprechen, von denen wir wussten, dass sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit für die technologischen Neuerungen des Mazda6 begeistern können", so XXXX. Aufgrund des überragenden Erfolgs beschloss Mazda Canada, Affinitätssegmente in den Online-Media-Mix der anderen Automodelle sowie als wesentliche Komponente in alle Werbemaßnahmen einzubinden. Nutzer ansprechen, die Interesse zeigen Affinitätssegmente ermöglichen eine höhere Reichweite, da sie sich nicht auf Nischeninteressen, sondern auf breit gefasste Interessen beziehen, die den Lifestyle der jeweiligen Nutzer widerspiegeln. Mit unserer vielfältigen Auswahl an Segmenten können Sie die für Sie perfekte Zielgruppe ansprechen – von Online-Spielern über Gourmets bis hin zu Luxusartikelkäufern. Bei uns finden Sie das speziell für Sie konzipierte Segment mit hoher Reichweite, sodass Sie die optimale Zielgruppe erreichen. Wenn Sie kein passendes Segment für Ihre Marke finden, wenden Sie sich einfach an Ihren Account Manager, der ein eigens für Sie konzipiertes, benutzerdefiniertes Affinitätssegment erstellen kann. Nutzer können ihre eigenen Interessenkategorien über die Anzeigeneinstellungen aktualisieren. So haben sie stets die Kontrolle darüber, welche Anzeigen online für sie geschaltet werden. Weitere Informationen Wie Mazda können auch Sie mit Affinitätssegmenten Ihre Reichweite im Google Display-Netzwerk erhöhen und sich auf individuelle Nutzer konzentrieren, die zu Ihrer Marke passen. So sorgen Sie für zufriedene Nutzer und gewinnen neue Fans für Ihre Marke. Wenn Sie Affinitätssegmente gleich ausprobieren möchten, finden Sie weitere Informationen in der AdWords-Hilfe. Post von Diya Jolly, Senior Product Manager und Alicja Stasiak, Inside AdWords Team
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Best Practices beim Bieten (Teil 5): Höhere Performance und geringerer Zeitaufwand durch Gebotsautomatisierung (Mo, 01 Jul 2013)

Der heutige Post zum Thema Gebotsautomatisierung in erweiterten Kampagnen ist der fünfte Teil unserer Serie über Best Practices beim Bieten. Bei den vorherigen Blog-Posts stand die Berechnung von Gebotsanpassungen für Mobilgeräte, Standorte und Uhrzeiten im Mittelpunkt. Wir haben im Rahmen von erweiterten Kampagnen Gebotsanpassungen für Geräte, Standorte und Uhrzeiten eingeführt, damit Sie Ihre Gebote steuern können, ohne Kampagnen duplizieren zu müssen. Viele Werbetreibende haben uns bereits berichtet, dass sie dank dieser Tools bessere Ergebnisse erzielen und effizienter arbeiten können. Für einige Werbetreibende – vor allem für diejenigen mit umfangreichen Programmen und Konten – gestaltet sich die Kampagnenverwaltung dennoch zeitaufwändig und komplex. Da die Gebotsabgabe für Ihren AdWords-Erfolg von grundlegender Bedeutung ist, haben wir einige Automatisierungstools entwickelt, mit denen Sie eine höhere Leistung erzielen und Zeit sparen können. Vorteile der Gebotsautomatisierung von AdWords Fast alle Werbetreibende können mit der richtigen automatisierten Lösung zum Bieten bessere Ergebnisse und mehr Effizienz erzielen. Dies sind einige der wichtigsten Vorteile von automatisierten Gebotsstrategien bei erweiterten Kampagnen: ●        Zeitersparnis durch die Optimierung von Keyword-Geboten zum Erreichen Ihrer individuellen Leistungsziele: Mit automatisierten Tools lassen sich Gebote dynamisch ändern, damit sie Ihren Werbezielen für alle Keywords gerecht werden – für 100 genauso wie für 1 Million Keywords. So senken Sie Ihren Zeit- und Arbeitsaufwand.   ●        Erstellen und Verwalten von Kampagnen unabhängig von der Gebotsstrategie: Mit neuen flexiblen Gebotsstrategien können Sie mehrere Gebotsstrategien auf eine Einzelkampagne oder auf mehrere Kampagnen anwenden. Somit können Sie mehrere Werbeziele in einer Kampagne oder in verschiedenen Kampagnen verfolgen, ohne sich durch die Kontostruktur einschränken zu lassen. Nachfolgend erhalten Sie weitere Informationen. ●        Höhere Leistung durch Gebotsabgabe zum Auktionszeitpunkt: Bei zwei flexiblen Gebotsstrategien, dem Ziel-CPA und dem auto-optimierten CPC, wird eine Kombination aus Echtzeit-Leistungssignalen, darunter Standort, Gerät, Partner-Website und Betriebssystem verwendet, um für jede einzelne Auktion bestimmte Gebote festzulegen. Bei der Gebotsabgabe zum Auktionszeitpunkt werden die Gebotsanpassungen maschinell von den automatisierten Tools berechnet. ●        Allmähliche Optimierung zum Erzielen kontinuierlich besserer Ergebnisse: Unsere automatisierten Tools passen sich nach und nach an Leistungsänderungen an. Somit müssen Sie Leistungsberichte nicht mehr manuell auswerten und ständig Gebotsänderungen vornehmen, um auf Fluktuationen der Leistung reagieren zu können. ●        Testen leicht gemacht: Die AdWords-Tools zur Gebotsautomatisierung können von allen Werbetreibenden direkt über die AdWords-Benutzeroberfläche genutzt werden – und zwar kostenlos! Einsatzmöglichkeiten der Gebotsautomatisierung Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wann Sie die jeweiligen automatisierten Gebotsstrategien für erweiterte Kampagnen nutzen sollten. Der Ziel-CPA (quasi das Conversion-Optimierungstool für flexible Gebotsstrategien) ist unser leistungsstärkstes Tool zur Gebotsautomatisierung. Durch diese Gebotsstrategie wird für jede Auktion ein optimales Gebot bestimmt, indem die Wahrscheinlichkeit einer Conversion prognostiziert wird. Hierzu werden Echtzeiteingaben wie Standort, Zeitpunkt, Gerät und Netzwerk-Placement verwendet. Wenden Sie diese Strategie für Anzeigengruppen oder Kampagnen an, wenn Sie hauptsächlich daran interessiert sind, die Zahl von Conversions unter Beibehaltung eines Ziel-CPA zu maximieren. Durch den Ziel-CPA werden die Gebotsanpassungen automatisch festgelegt und optimiert. Eine Gebotsanpassung für Mobilgeräte von -100 % führt jedoch dazu, dass Ihre Anzeigen auf Mobilgeräten nicht angezeigt werden. Der auto-optimierte CPC kann sich leistungssteigernd auswirken, da neben manuellen Geboten auch die Automatisierung genutzt wird. Durch diese automatisierte Gebotsstrategie werden Ihre manuellen Gebote optimiert. Dabei kommt dieselbe Echtzeittechnologie zur Conversion-Prognose zum Einsatz wie beim Ziel-CPA. Sie können weiterhin Gebotsanpassungen mit dieser automatisierten Strategie durchführen, wenn Sie wissen, dass der Conversion-Wert durch das Gerät, den Standort oder die Uhrzeit auf eine Art und Weise beeinflusst wird, die beim Conversion-Tracking nicht erfasst wird. Wenn Sie beispielsweise die Automatisierung nutzen möchten, aber wissen, dass mobile Klicks einen Wert erzeugen, der über den Online-Conversions liegt (z. B. Ladenbesuche), können Sie den auto-optimierten CPC zusammen mit der Gebotsanpassung für Mobilgeräte aktivieren. So wird dem Unterschied hinsichtlich des erwarteten Wertes pro Klick Rechnung getragen. Bei den letzten beiden flexiblen Gebotsstrategien kommt die Gebotsautomatisierung zum Einsatz und es werden bereits vorhandene manuelle Gebotsanpassungen genutzt. Möchten Sie möglichst viele Klicks für Ihre Zielausgaben erhalten, können Sie die Gebotsstrategie Klicks maximieren umsetzen. Sind Sie aber eher an Sichtbarkeit mit Impressionen an oberster Position interessiert, sollten Sie es mit der Strategie Ausrichtung auf Suchseitenposition versuchen. Hier erfahren Sie mehr über diese Strategien. Wenn Sie eine dieser vier flexiblen Gebotsstrategien implementiert haben, können Sie die erzielte Leistung in der gemeinsam genutzten Bibliothek überprüfen und bei Bedarf anpassen. Das Optimieren der automatisierten Gebotsstrategie nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, letztendlich profitieren Sie aber von einer höheren Leistung und einem geringeren Zeit- und Arbeitsaufwand. Weitere Informationen über Automatisierung und Gebotsanpassungen erhalten Sie in der AdWords-Hilfe. Post von Andrea Cohan, Product Marketing Manager, AdWords
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Best Practices bei Geboten (Teil 4): Gebotsanpassungen für einen Zeitraum festlegen (Fr, 28 Jun 2013)

Der heutige Post dreht sich um das Thema Gebotsanpassungen für einen Zeitraum.  Dies ist der vierten Post zu Best Practices bei Geboten. In den vorherigen Posts wurden Optimierungsstrategien für Gebotsanpassungen für einen Standort und Mobilgeräte sowie das Thema Priorisierung behandelt. Nutzer sind heute fast immer online und suchen über ihre Mobilgeräte nach allem Möglichen, beispielsweise nach Restaurants, Flügen oder Unterhaltungsmöglichkeiten. Je nach Tageszeit, zu der die Suchanfrage durchgeführt wird, verwenden Nutzer vergleichbare Suchergebnisse häufig auf unterschiedliche Art und Weise. Wenn ein Nutzer beispielsweise während der Arbeitszeit nach "urlaub auf hawaii" sucht, recherchiert er möglicherweise einfach nur für eine anstehende Reise. Führt der Nutzer am Abend zu Hause dieselbe Suchanfrage durch, interessiert er sich vermutlich mehr für Informationen zur Buchung von Flug und Hotel. Da Nutzer heute praktisch ständig online sind, erhalten Werbetreibende im Such-Netzwerk rund um die Uhr Web-Traffic aus der ganzen Welt. Die meisten Unternehmen können weiterhin Tage und Zeiten mit hervorragender Leistung ermitteln, zu denen ein höherer Return on Investment (ROI) erzielt und geringere Kosten versucht werden. Zu anderen Zeiten sind die Kunden möglicherweise weniger aktiv und einige Unternehmen möchten vielleicht zusätzliche Besuche erzielen, auch wenn die Kosten dabei etwas höher ausfallen.  Wenn Ihr Unternehmen während der Woche regelmäßige Zyklen im Hinblick auf das Kundenverhalten und die AdWords-Leistung feststellt, sollten Sie die Funktion zur Gebotsanpassung für einen Zeitraum in erweiterten Kampagnen von AdWords nutzen. Damit haben Sie die Möglichkeit, Gebote nach Wochentag oder Uhrzeit zu erhöhen bzw. zu verringern und somit Ihre Ergebnisse zu verbessern. Erste Schritte mit Gebotsanpassungen für einen Zeitraum Bevor Sie Anpassungen vornehmen, ist es wichtig, den richtigen Detaillierungsgrad für die Analyse auszuwählen.  Möchten Sie Gebote beispielsweise nach Wochentagen, stufenweise nach acht Stunden oder stündlich anpassen?  Möglicherweise möchten Sie Gebote nach Stunden optimieren. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie prüfen, ob ausreichend Daten für den jeweiligen Zeitraum vorliegen.  Eine allgemeine Regel könnte sein, dass für jeden Zeitraum, den Sie optimieren möchten, 1.000 Klicks und 30 Conversions zur Verfügung stehen. Gebotsanpassungen für einen Zeitraum berechnen Wenn Sie Gebotsanpassungen für einen Zeitraum vornehmen möchten, sollten Sie die Leistung Ihrer Anzeigen zu unterschiedlichen Zeiten mit Ihrem Leistungsziel insgesamt vergleichen.  So können Sie leicht die richtige Gebotsanpassung für den jeweiligen Zeitraum ermitteln.  Wenn Sie ein Ziel mithilfe einer Cost-per-Action-Vorgabe festlegen, können Sie Ihre Gebotsanpassung wie folgt berechnen: Gebotsanpassung für Zeitraum = 100 % * ((Kampagnenziel ÷ tatsächliche Leistung) – 1) Nehmen wir beispielsweise an, Sie sind ein Online-Händler, der an Wochentagen mehr Traffic und eine bessere Leistung erzielt als am Wochenende. Insgesamt streben Sie einen Cost-per-Acquisition in Höhe von 30,00 € an. An Wochentagen wird jedoch ein Cost-per-Acquisition in Höhe von 25,00 € und am Wochenende ein Cost-per-Acquisition in Höhe von 40,00 € generiert. Um Ihr Leistungsziel zu erreichen und die Effizienz zu maximieren, können Sie eine Gebotsanpassung für einen Zeitraum verwenden.  Passen Sie Ihre Gebote einfach an Wochentagen um +20 % und am Wochenende um –25 % an.  Mit dieser Strategie optimieren Sie Ihre Gebote und erreichen Ihr Ziel. Prüfen und Erfahrungen sammeln Regelmäßige Prüfungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Optimierungsprozesses. Überprüfen Sie in den Kampagneneinstellungen auf dem Unter-Tab "Zeit" regelmäßig die Leistung der einzelnen Gebotsanpassungen für einen Zeitraum, um die Leistung zu optimieren. Erhöhen Sie die Gebotsanpassung, wenn die erzielte Leistung über Ihr Ziel hinausgeht, und verringern Sie die Gebotsanpassung, wenn die Leistung hinter Ihrem Ziel zurückbleibt. So können Sie die Gebote optimieren und an das sich ändernde Nutzerverhalten anpassen. Tipps Sie sollten außerdem diese Möglichkeit zur Analyse Ihrer internen Daten nutzen, um zu erkennen, wann die meisten Aktivitäten insgesamt sowie im Hinblick auf Conversion-Raten und Bestellmenge erfolgen.  Wenn Sie ein Ladengeschäft oder ein Callcenter betreiben, sollten Sie erwägen, die Betriebsstunden als Wegweiser für die Festlegung Ihrer Gebotsanpassung für einen Zeitraum zu verwenden.  Wenn Sie die Anzahl der durchgeführten Aktivitäten während Ihrer Öffnungszeiten analysieren, können Sie ein gutes Verständnis davon erlangen, wann Sie Ihre Gebote erhöhen oder verringern sollten.  Wenn beispielsweise Ihr Callcenter nachts geschlossen bleibt, möchten Sie Ihre Gebote während dieser Zeit vermutlich verringern, um zu verhindern, dass Kunden bei nicht besetzten Telefonleitungen anrufen.  Wenn Sie ein Ladengeschäft betreiben und zu bestimmten Uhrzeiten eine Traffic-Flaute herrscht, möchten Sie gleichermaßen Ihre Gebote während dieser Zeit vermutlich erhöhen und Anzeigen mit Werbeangeboten schalten, um mehr Personen in Ihr Geschäft zu locken. Erinnerungen Gebotsanpassungen für einen Zeitraum sind ein wesentlicher Bestandteil von erweiterten Kampagnen.  Wenn Sie Gebotsanpassungen für einen Zeitraum zusätzlich zu Gebotsanpassungen für einenStandort und Mobilgeräte verwenden möchten, ist ein Upgrade Ihrer Kampagnen erforderlich. Ab dem 22. Juli 2013 werden alle Kampagnen automatisch auf erweiterte Kampagnen aktualisiert.  In dieser Woche sprechen wir noch ausführlicher über Möglichkeiten, wie Sie Tools wie flexible Gebotsstrategien verwenden können, um Ihre Gebotseinstellungen basierend auf spezifischen Geschäftszielen wie Cost-per-Acquisition zu automatisieren. Post von Ting Zhang, Global Search Solutions
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Sprechen Sie Ihre Website-Besucher mit maßgeschneiderten dynamischen Anzeigen erneut an (Di, 25 Jun 2013)

Das Ziel bei der Weiterentwicklung unserer Lösungen für Werbekunden ist es, die Nutzererfahrung für Konsumenten und Werbetreibende weiter zu verbessern. Wir wissen, dass Werbetreibende nach immer neuen Möglichkeiten suchen, ihre Kunden mit ansprechenden Anzeigen zu erreichen, sie zur Interaktion zu bewegen und die Anzahl an Conversions zu steigern. Deshalb starten wir heute mit der Einführung einer dynamischen Remarketing-Lösung für alle Kunden, die ein Google Merchant Center-Konto haben. Wir testen dieses Angebot derzeit auch im Reise- und Bildungssektor und werden die Verfügbarkeit im Laufe des Jahres auf weitere Branchen ausweiten. Individuelle Anzeigen, um Kunden erneut anzusprechen Mit dynamischem Remarketing lassen sich automatisch maßgeschneiderte Anzeigen erstellen, die es Ihnen ermöglichen, den Nutzern Ihrer Website diejenigen Artikel noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, die sie sich beim Besuch Ihrer Website angesehen haben. Zur Auswahl stehen zahlreiche Vorlagen, mit denen sich Anzeigen schnell erstellen und an die Designelemente Ihrer Marke anpassen lassen. Beispiele für dynamische Anzeigen (mehr Beispiele hier): Werbetreibende sehen verbesserte Leistung im Vergleich zu klassischen Remarketing-Kampagnen: Sierra Trading Post, ein amerikanischer Händler für Outdoor-Ausrüstung und -Bekleidung, erzielte eine 2x höhere Klickrate und eine 5x höhere Conversion Rate. Als Europas erster “Heavy Metal Online Shop” erhöhte EMP Merchandising seine Conversion Rate um 230% und schaffte es dabei, die Kosten pro Conversion um 30% zu senken. Mehr Fallstudien finden Sie auf Think Insights (Englisch). Dynamische Anzeigen steigern Relevanz und Ergebnis Dynamisches Remarketing passt das Anzeigenlayout, die gezeigten Produkte und Angebote, sowie die Werbebotschaft an die Interessen Ihrer Kunden an, basierend darauf, was diese auf Ihrer Webseite angeschaut haben. Dabei profitieren Sie von: Automatischer Optimierung des Anzeigenlayouts - für jede einzelne Impression wird das Layout mit den besten Leistungswerten ausgewählt Effektiver Produktempfehlung - für jede Anzeige ermitteln wir die optimale Kombination aus Produkten, für die sich Ihr Kunde interessiert hat, und Ihren Bestseller-Produkten [mehr Informationen] (Englisch) Real-Time Bidding Algorithmus - steigert die Leistung der Kampagne, indem für jede einzelne Impression das optimale Gebot ermittelt wird Weitere Informationen zu den ersten Schritten mit dynamischem Remarketing finden Sie in diesem Hilfecenter-Artikel (Englisch). Vereinfachungen für Werbekunden Einer der vielen Vorteile von Remarketing mit Google ist ein effizientes Kampagnenmanagement. Im letzten Jahr haben wir ein Remarketing Tag für alle Seiten sowie Remarketing mit Google Analytics eingeführt. Beide Funktionen erleichtern Ihnen das Aufsetzen von Kampagnen. Das besagte Remarketing Tag können Sie auch verwenden, um Neukunden zu erreichen, die den Besuchern Ihrer Website ähnlich sind. Hierzu steht Ihnen die Similar-Audiences-Funktionalität zur Verfügung, die erst kürzlich für alle Kunden im AdWords-Interface eingeführt wurde. Werbetreibende können mit Remarketing nicht nur die Rendite auf ihre Werbeausgaben verbessern. Remarketing bedeutet relevantere Anzeigen für Konsumenten und kann, wie Studien (Englisch) beweisen, auch für Publisher mehr Umsätze generieren. Durch Funktionen wie Anzeigeneinstellungen und dem [x]-Symbol zur Unterdrückung von Anzeigen bieten wir Konsumenten zudem mehr Kontrolle über ihr Werbeerlebnis. Erstellt von Aitan Weinberg, Group Product Manager
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Einen Schritt voraus mit erweiterten Kampagnen: Warum Sie jetzt ein Upgrade ausführen sollten (Mi, 19 Jun 2013)

Erweiterte Kampagnen bieten neue Funktionen zur Steigerung der Leistung und Effizienz. Bisher wurden bereits mehr als drei Millionen Kampagnen aktualisiert und viele Werbetreibende bestätigten, dass sie mit erweiterten Kampagnen neue Umsatzmöglichkeiten gefunden und neue Kunden erreicht haben – und das alles mit weniger Zeitaufwand. Ab 22. Juli werden alle Kampagnen automatisch aktualisiert, deshalb stellen wir heute einige neue Funktionen im Migrationscenter vor, damit das Upgrade noch einfacher wird. Führen Sie noch heute ein Upgrade aus und nutzen Sie die Vorteile sofort. Fünf Gründe für ein Upgrade Wenn Sie jetzt ein Upgrade ausführen und sich vor der automatischen Aktualisierung mit den neuen Funktionen vertraut machen, sind Sie in Sachen Leistungssteigerung einen Schritt voraus – auch Ihren Mitbewerbern. Erfahren Sie, weshalb viele Werbetreibende bereits auf erweiterte Kampagnen aktualisiert haben: ●       Möglichkeiten vor Ort ausschöpfen: Verwenden Sie die Funktion zur Gebotsanpassung für einen Standort und interagieren Sie basierend auf Standort und Nähe einfach und effektiv mit Nutzern. So können Sie Umsatzmöglichkeiten ermitteln und optimieren, die Ihnen bisher nicht geläufig waren.  Peter Hughes, SEM-Manager bei Constant Contact ist von den erweiterten Kampagnen ebenso begeistert wie von den Gebotsanpassungen für einen Standort: "Plötzlich haben wir festgestellt, dass es in Kalifornien viele kleine und mittelständische Unternehmen gibt. Genial – wir haben unsere Werbung sofort auf diese Zielregion ausgerichtet.  Tja!  Wer hätte gedacht, dass North Dakota einen solch großartigen Return on Investment (ROI) erzielen würde.  Mit Standardkampagnen hätte ich das niemals herausgefunden, weil North Dakota nicht in mein Modell gepasst hat." ●       Die Leistungsstärke von Mobilgeräten nutzen: Implementieren Sie eine Gebotsanpassung für Mobilgeräte, um Kunden, die unterwegs sind, zu erreichen und zugleich mehr über die Ergebnisse zu erfahren, die Sie mit Mobilgeräten erzielen. American Apparel hat schon lange ein Upgrade ausgeführt, um Kunden auf allen Bildschirmen zu erreichen. Das Unternehmen hat zunächst zu 100 % Gebotsanpassungen für Mobilgeräte eingerichtet und damit beeindruckende Ergebnisse erzielt.  Seit dem Upgrade haben sich die mobilen Conversions verdoppelt und die Klickrate (Click-through-Rate – CTR) ist um 7 % gestiegen.  Sean Singleton, Marketingleiter, ist begeistert: "Wenn wir unsere Marketingstrategie für alle Gerätetyen umsetzen, durchlaufen wir sämtliche Schritte von Tests bis hin zur Optimierung. Mit erweiterten Kampagnen ist das Testen und Wiederholen sehr einfach. Daher können wir schnell Best Practices im Hinblick darauf etablieren, wie erweiterte Kampagnen am besten geschaltet werden." ●       Mehr Leads durch Anrufe erzielen: Verwenden Sie Anruferweiterungen und erfassen Sie Anrufe als Conversions, um kosteneffiziente Leads zu steigern und Ihren Kunden zugleich eine bessere Nutzererfahrung mit Ihren Anzeigen zu bieten. Woodbridge, eine Investmentfirma, konnte mithilfe der aktualisierten Anruferweiterungen und neuen Berichtfunktionen das Anrufaufkommen von Smartphones von 20 % auf 57 % erhöhen. Dabei hat sich die Gesamtanzahl der Leads auf Smartphones fast verdoppelt. Außerdem ist die Conversion-Rate auf Desktops und Mobilgeräten um 6 % gestiegen. ●       Mit einem leistungsfähige Gebotssystem neue Zielgruppen im Google Display-Netzwerk erreichen: Steigern Sie den Anteil an Impressionen für eine bestimmte Zielgruppe, indem Sie benutzerdefinierteGebote für das Display-Netzwerk für Eigenschaften wie demografische Merkmale, Interessenkategorien oder Themen verwenden. Stathis Konstantinidis, zuständig für globales Marketing bei Westwing, bestätigt: "Durch das Upgrade auf erweiterte Kampagnen können wir genauer analysieren, wie unsere Conversions generierende Zielgruppe auf Anzeigengruppenebene aussieht. Das ist sehr wichtig für uns, da wir eine ziemlich klare Vorstellung von unserer Zielgruppe haben. Wir nutzen diese Informationen, um den Anteil an Impressionen unserer Anzeigen in der Conversions generierenden Zielgruppe zu steigern und die Impressionen in der Zielgruppe mit der schlechtesten Leistung zu verringern. Damit können wir die Anzahl der Conversions erhöhen und die CPLs verringern." ●       Kampagnen mit weniger Zeitaufwand verwalten: Mit erweiterten Kampagnen erfahren Sie, wie die leistungsfähigen Funktionen zusammenarbeiten, um Ihren Workflow zu optimieren und Sie schneller zum Erfolg zu führen. Der niederländische Schuhhändler Schuurman Schoenen hat seine Kampagnen insgesamt um 60 % verringert und die Auslastung seines Marketingteams drastisch reduziert. "Bevor ich auf erweiterte Kampagnen aktualisiert habe, musste ich für gewöhnlich doppelt so viel Zeit für die Verwaltung und Optimierung von Kampagnen aufbringen", so Kayo Klein Obbink, Online-Werbetreibender bei Schuurman Schoenen. Verbesserungen am Migrationscenter Im April haben wir das Migrationscenter für erweiterte Kampagnenvorgestellt, das Ihnen die Aktualisierung von Standardkampagnen auf erweiterte Kampagnen erleichtert. Im Lauf der nächsten Woche führen wir einige zusätzliche Funktionen ein, die die Aktualisierung weiter vereinfachen und Ihnen mehr Kontrolle über den Zusammenführungsprozess bieten. ●       Mehr Flexibilität beim Kopieren von Keywords: Wenn Sie Kampagnen zusammenführen, können Sie besser steuern, welche Keywords aus der mobilen in die Desktop-Kampagne kopiert werden. ●       Neu kopierte Keywords automatisch kennzeichnen: Kopierte oder zusammengeführte Keywords, Anzeigen oder Anzeigengruppen werden als vom Migrationscenter geändert gekennzeichnet. ●       Kontinuierliches Tracking auf Keyword-Ebene: Wenn Sie zwei übereinstimmende Kampagnen mit unterschiedlichen Ziel-URLs auf Keyword-Ebene für Mobilgeräte und Desktops eingerichtet haben, werden diese automatisch zusammengeführt. Die mobile URL wird auf Mobiltelefonen und die Desktop-URL auf sonstigen Geräten angezeigt. ●       ... und darauf dürfen Sie sich schon freuen: Funktion zum Bulk-Upload: Anzeigenerweiterungen und Anzeigengruppen können demnächst nach AdWords Editor exportiert werden. Das Migrationscenter und die anderen Ressourcen, über die wir Sie informiert haben, erleichtern Ihnen das Upgrade auf erweiterte Kampagnen – probieren Sie es einfach aus.  Warten Sie nicht mit dem Upgrade Ab dem 22. Juli 2013 aktualisieren wir alle Standardkampagnen auf erweiterte Kampagnen.  Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin Feedbackzum Upgrade geben. Post von Andy Miller, Head of Mobile Search Solutions
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Best Practices bei der Festlegung von Geboten (Teil 3) – Gebotsanpassungen für Mobilgeräte berechnen (Do, 13 Jun 2013)

Der heutige Post zur Berechnung der Gebotsanpassungen für Mobilgeräte ist der dritte Teil der Serie zu Best Practices bei der Festlegung von Geboten. Im vorherigen Post wurde die Verbesserung der Leistung mit Gebotsanpassungen für einen Standort behandelt. Heute sind Personen ständig erreichbar und wechseln nahtlos zwischen Geräten. Tatsächlich finden mehr als 38 % der täglichen Medieninteraktionen auf Mobilgeräten statt[1]. Dies bietet Werbetreibenden neue Möglichkeiten, die Kunden jederzeit und überall auf jedem Gerät zu erreichen. Wir bei Google haben neue Strategien entwickelt, damit Sie von diesen Chancen profitieren und auf Mobilgeräten erfolgreich für Ihr Unternehmen werben können. Mithilfe der Gebotsanpassungen für Mobilgeräte in erweiterten AdWords-Kampagnen können Werbetreibende ihre Gebote für verschiedene Geräte innerhalb einer einzelnen Kampagne optimieren. In dem heutigen Post wird erläutert, wie eine Gebotsanpassung für Mobilgeräte berechnet wird, die sich auf den Gesamt-Conversion-Wert auswirkt, den Sie mit Ihren mobilen Anzeigen für Ihr Unternehmen erzielen. Leistung auf Desktop-Computern und Mobilgeräten prüfen Vor der Berechnung der Gebotsanpassung für Mobilgeräte können Sie einen AdWords-Bericht erstellen, um Ihre aktuelle Leistung auf Desktop-Computern und Mobilgeräten zu prüfen. In AdWords ist das Tracking von Online-Conversions, App-Downloads und Anrufen einfach. Schwieriger ist jedoch, die Kundenbesuche im Geschäft direkt Ihren Anzeigen zuzuordnen. Der Wert für diese Conversions muss möglicherweise geschätzt werden. Je genauer der Wert dieser Conversions geschätzt werden kann, desto besser kann Ihr Gebot für Mobilgeräte optimiert werden. Gebotsanpassung für Mobilgeräte berechnen Der Schlüssel zur Optimierung der Gebotsanpassung für Mobilgeräte liegt darin, das Verhältnis zwischen dem Conversion-Wert von mobilen Anzeigen und dem von Anzeigen für Desktop-Computer und Tablets zu ermitteln. Dieser Wert wird berechnet, indem der Wert pro Klick auf Mobilgeräten durch den Wert pro Desktop- und Tablet-Klick dividiert wird. Diese Berechnung wird anhand der folgenden Tabelle veranschaulicht. Angenommen, die Daten beziehen sich auf einen landesweit tätigen Einzelhändler mit Websites für Mobilgeräte und Desktop-Computer sowie Ladengeschäften. Im letzten Monat hat dieser Einzelhändler 10.000 Klicks auf mobile Anzeigen und 10.000 Klicks auf Anzeigen für Desktop-Computer und Tablets erzielt. Mit den mobilen Anzeigen erzielte der Einzelhändler jeweils einen Umsatz in Höhe von 900,00 € durch Anrufe bei Filialen, 5.000,00 € durch Online-Verkäufe und 5.000,00 € durch Ladenkundschaft, also insgesamt 10.900,00 €. Im gleichen Monat erzielte der Einzelhändler mit den Anzeigen für Desktop-Computer und Tablets jeweils einen Umsatz in Höhe von 100,00 € durch Anrufe, 10.000,00 € durch Online-Verkäufe und 2.000,00 € durch Ladenkundschaft, also insgesamt 12.100,00 €. Anhand dieser Informationen berechnet der Einzelhändler den Wert pro Klick für Mobilgeräte und Desktop-Computer, indem der Gesamtwert, also der aus allen Conversion-Typen erzielte Gesamtumsatz, durch die Gesamtanzahl von Klicks auf Mobilgeräten bzw. auf Desktop-Computern dividiert wird. In diesem Fall beträgt der Wert pro Klick auf Mobilgeräten 1,09 € und der Wert pro Klick für Desktop-Computer 1,21 €. Die Gebotsanpassung für Mobilgeräte des Einzelhändlers ist das Verhältnis zwischen diesen beiden Werten und wird wie folgt berechnet: Der Wert pro Klick auf Mobilgeräten wird durch den Wert pro Klick auf Desktop-Computern dividiert und dann mit 1 subtrahiert. IDie Berechnung, also 1,09 dividiert durch 1,21 minus 1, ergibt eine Gebotsanpassung für Mobilgeräte von -10 %, die in AdWords eingegeben werden kann. Optimieren und Testen Die Gebotsanpassung für Mobilgeräte ist wie alle Online-Marketing-Techniken keine Option, die Sie einfach "festlegen und dann vergessen" sollten. Durch häufige Optimierungen und Tests können Sie besser auf Saisonschwankungen oder Änderungen beim Geschäftsbetrieb reagieren.  Aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen von Mobilgeräten wird auch empfohlen, den Anteil an möglichen Impressionen der mobilen Anzeigen genau zu beobachten, damit Ihre Anzeigen an den obersten Positionen geschaltet werden. Weitere Informationen Weitere Informationen zur Gebotsanpassung für Mobilgeräte erhalten Sie in der AdWords-Hilfe oder in dieser Hangouts On Air-Aufzeichnung: "Enhanced Campaigns: Optimizing Mobile Strategy". Um die Gebotsanpassung für Mobilgeräte nutzen zu können, müssen Ihre Kampagnen auf erweiterte Kampagnen umgestellt werden. Ab dem 22. Juli 2013 werden nach und nach alle Kampagnen automatisch umgestellt. Im nächsten Post gehen wir genauer darauf ein, wie Sie bestimmte Tools wie das Conversion-Optimierungstool und den auto-optimierten CPC (Enhanced CPC – eCPC) einsetzen können, um Ihre Gebotseinstellungen basierend auf bestimmten Geschäftszielen wie Return on Investment (ROI) zu automatisieren. Post von Andy Miller, Head of Mobile Search Solutions [1] http://www.google.com/think/research-studies/the-new-multi-screen-world-study.html
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Best Practices bei der Festlegung von Geboten (Teil 2): Die Leistung mit Gebotsanpassungen für einen Standort verbessern (Do, 13 Jun 2013)

Der heutige Post zum Verbessern der Leistung mit Gebotsanpassungen für einen Standort ist der zweite Teil der Serie zu Best Practices bei der Festlegung von Geboten. Die Serie begann mit dem Thema: Priorisierung und Wiederholung in Ihren Gebotsanpassungen. Die Leistung Ihrer Werbung ist fast immer von Standort zu Standort unterschiedlich. Dabei spielt es keine Rolle, welche Art von Geschäft Sie betreiben. Die gute Nachricht ist, dass Sie Ihren Umsatz und Return on Investment (ROI) steigern können, wenn Sie Ihre Gebote für verschiedene Standorte optimieren. Gebote für eine bessere Leistung nach Standort optimieren Mit erweiterten Kampagnen ist es nun viel einfacher, Gebote für Standorte zu erhöhen, an denen eine bessere Leistung erzielt wird, und Gebote für Standorte mit schwächerer Leistung zu verringern. Vor der Einführung von erweiterten Kampagnen musste eine identische Kampagne für alle Standorte eingerichtet und verwaltet werden, für die Sie individuelle Gebote festlegen wollten. Da dies sehr schwierig war, bestand der häufigste Ansatz zur Optimierung auf Standortebene darin, für Standorte mit schlechter Leistung Ausschlüsse bei der Ausrichtung vorzunehmen. Langfristig kann dieser Ansatz jedoch Ihr Wachstum beschränken und die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens verringern. Daher empfehlen wir Ihnen, Gebotsanpassungen zu verwenden, anstatt Standorte auszuschließen. Gebotsanpassungen für einen Standort berechnen Laden Sie zunächst einen Leistungsbericht zu einem Standort herunter. Führen Sie hierzu mithilfe der AdWords-Benutzeroberfläche die folgenden Schritte aus: 1.        Legen Sie den Zeitraum auf die letzten 30 Tage fest (oder länger, falls es sich um eine kleinere Kampagne handelt). 2.        Klicken Sie auf die Schaltfläche "Standortdetails" und wählen Sie "Auslöser der Anzeige" aus. 3.        Klicken Sie auf die Schaltfläche "Anzeigen" und wählen Sie "Region" aus. 4.        Klicken Sie auf "Herunterladen". Wenn Sie Bestellungen oder Leads im Rahmen eines bestimmten CPA- oder ROI-Werts maximieren möchten, besteht eine häufig verwendete Best Practice zur Festlegung von Gebotsanpassungen darin, die Ziel-Messwerte für alle Standorte anzugleichen. Eine mathematische Formel hierfür sähe wie folgt aus: Gebotsanpassung für Standort = 100 % * ((Kampagnenziel ÷ tatsächliche Leistung) - 1) Im Folgenden ist ein Beispiel aus einer Kampagne mit einem Cost-per-Action-Ziel aufgeführt. Beispiel für die Berechnung der Gebotsanpassung für einen Standort Standort Conversions Kosten CPA CPA-Ziel Gebotsanpassung für Standort Florida 100 618,00 € 6,18 € 7,73 € 100 % * [(7,73÷6,18) - 1] = +25 % New York 120 835,00 € 6,96 € 7,73 € 100 % * [(7,73÷6,96) - 1] = +11 % Ohio 70 812,00 € 11,59 € 7,73 € 100 % * [(7,73÷11,59) - 1] = -33 % Pennsylvania 85 657,00 € 7,73 € 7,73 € 100 % * [(7,73÷7,73) - 1] = 0 % Sie können Ihre Gebotsanpassungen über die AdWords-Benutzeroberfläche (Anleitung) oder mithilfe des AdWords Editor (Anleitung) implementieren. Unternehmen mit lokalen Geschäften oder Einzugsgebieten Kunden in der Nähe kaufen mit größerer Wahrscheinlichkeit bei Ihnen und die Bereitstellung von Dienstleistungen ist weniger kostspielig. Wenn Ihr Unternehmen also über lokale Geschäfte oder Einzugsgebiete verfügt, sollten Sie erwägen, Ihre Gebote basierend auf der Nähe der Kunden zu optimieren. Beispielsweise können Sie einfach einen Zielstandort für Kunden festlegen, die sich im Umkreis von 3 km Ihrer geschäftlichen Standorte befinden, sowie einen zweiten Zielstandort für Kunden, die sich im Umkreis von 30 km Ihrer geschäftlichen Standorte aufhalten (Anleitung). Verwenden Sie anschließend den oben beschriebenen Ansatz, um die optimale Gebotsanpassung für Ihre beiden Standorterweiterungsziele zu berechnen. Tipps und Erinnerungen 1. Verwenden Sie eine breite Zielregion, um Ihren gesamten potenziellen Markt abzudecken. Wenn Sie eine zu stark eingegrenzte Ausrichtung wählen, kann dies Ihre Reichweite sowie die Anzahl an Klicks und Conversions beschränken. 2. Mit Gebotsanpassungen ist das Festlegen von sich überschneidenden Zielregionen möglich. Wir verwenden nur die spezifischste Gebotsanpassung für einen Standort. Angenommen, Sie verfügen über eine Gebotsanpassung in Höhe von +10 % für Österreich und über eine Gebotsanpassung in Höhe von +20 % für Wien. Wenn ein Nutzer eine Suchanfrage in Wien durchführt, wird Ihr Gebot um 20 % erhöht. Auf dem Unter-Tab "Standorte" auf dem Haupttab "Kampagneneinstellungen" werden in diesem Fall unterschiedliche Leistungsstatistiken für Wien und ganz Österreich mit Ausnahme von Wien angezeigt. 3. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie nicht über viele Daten verfügen. Anderenfalls könnten Ihre berechneten Gebotsanpassungen zu hoch oder zu niedrig sein. Dies könnte eine schlechtere anstatt eine bessere Leistung zur Folge haben. Wenn Sie nicht über statistische Daten verfügen, empfehlen wir, Gebote für Standorte mit weniger als 1.000 Klicks oder 30 Conversions im Allgemeinen nicht anzupassen. Es kann hilfreich sein, den Zeitraum für Ihre Berichte auf die letzten 90 Tage oder länger zu erweitern. 4. Überprüfen Sie regelmäßig die Leistung und erhöhen Sie Ihre Gebotsanpassungen. Überprüfen Sie gelegentlich auf dem Unter-Tab "Standorte" die Leistung der einzelnen Zielregionen. Erhöhen Sie Ihre Gebotsanpassung stufenweise, wenn die Leistung über Ihrem Ziel liegt. Verringern Sie Ihre Gebotsanpassung, wenn die Leistung Ihr Ziel nicht erreicht. So können Sie die Gebote im Laufe der Zeit optimieren und an das sich ändernde Nutzerverhalten anpassen. Post von John Sullivan, Global Search Solutions
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